Angela Merkel und Christine Lagarde setzen die deutschen Bürger schutzlos der Inflation, der Einteignung und Verarmung aus.
Keine Zinsen auf Sparguthaben bei gleichzeitiger Inflation und steigenden Preisen? »Der IWF fordert die Enteignung der deutschen Sparer« titelte Welt-Online/N24 heute (siehe auch Bericht auf Epoch Times). Nur so kann man diese brutale Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zusammenfassen. Der IWF fordert doch tatsächlich, dass Länder wie Deutschland über längere Zeit Inflationsraten von mehr als zwei Prozent aushalten müssten. Gleichzeitig sollen die Sparer auf Zinsen verzichten. Das Vermögen der Deutschen würde somit auf mehrere Jahre hin schrumpfen. Das ist die nackte Enteignung der Deutschen.
Warum diese radikalen Forderungen? Es geht um den Erhalt des Euros. Und geht um die Eurozone. Länder wie Spanien, Italien und Griechenland müssten wieder wettbewerbsfähig werden, heißt es. Deutschland muss daher ausgebremst werden und eine hörere Inflationsrate hinnehmen.
Was bedeutet das für uns konkret? Unser Vermögen schmilzt dahin. Sparen lohnt sich wegen der niedrigen Zinsen nicht. Der Kosum wird auch immer teurer. Wie werden schlicht ärmer. Und zwar alle. Auch diejenigen, die nicht sparen.
Gäbe es keinen Euro, könnten die Südländer allein ihre Währungen entwerten, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Doch die Euro-Zone zwingt alle beteiligten Staaten in Sippenhaft. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen. Der Euro wird uns noch viele Jahre teuer zu stehen kommen.


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