Die US-Demokraten, die linken in den USA, die NGOs und die Tech-Giganten überschreiten in ihrem Zensur-Wahnsinn alle roten Linien. Nachdem der amtierende US-Präsident Donald Trump bereits von der öffentlichen Bühne im Netz verbannt wurde, geht es nun reihenweise US-Politikern und Aktivisten an den Kragen. Wer auch immer eine Meinung jenseits der vorgeschriebenen Definition von »Political Correctness« äußert, wird verbannt.
Jetzt trifft es sogar den altehrwürdigen Republikaner und ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten Ron Paul. Ihm wurde einfach der Zugang zu seinem Facebook-Account versperrt.
Der Politiker war Zeit seines Lebens durch libertäre Ansichten aufgefallen. Er ist bekennender Anhänger der wirtschaftlichen Lehren der sogenannten österreichischen Schule von Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek.
Ron Paul hatte sich wiederholt gegen die zahlreichen Kriegseinsätze der Amerikaner rund im die Welt ausgesprochen und ist stets für den Frieden eingetreten.
Nun gehört er auch zu den kritischen Persönlichkeiten, denen der Zugang zur Öffentlichkeit Schritt für Schritt versperrt wird.


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