Die Lage ist noch nicht ausgestanden: Die Attacken setzen sich fort. Am Wochenende sind erneut Geschosse auf einen Militärstützpunkt im Irak eingeschlagen. Es handelt sich um einen Luftwaffen-Stützpunkt, der auch von US-Militärs genutzt wird [siehe Bericht »n-tv«].
Mehrere Soldaten wurden wohl bei den Einschlägen verletzt. Es soll sich ausnahmslos um irakische Soldaten handeln, was die Sache moralisch nicht besser macht, aber weniger einen Gegenschlag der USA provozieren könnte.
Der hauptsächlich betroffene Militärstützpunk Al-Balad liegt rund 90 Kilometer nördlich von Bagdad. Es wurden vor allen die Landebahn bzw. das Rollfeld getroffen. Auf dem Stützpunkt sind F-16 Jäger stationiert, die der Irak von den USA bekommen hat.
Bereits vor einer Woche waren Raketen auf den Flugplatz eingeschlagen. Diesmal handelt es sich aber wohl um die Einschläge von Mörsergranaten.


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