Charlie Kirks Mord ist Symptom einer globalen Auseinandersetzung

Dugin_ Mord an Charlie Kirk ist Teil des globalistischen Kampfes gegen Konservative

Alexander Dugin sieht in der Ermordung des amerikanischen konservativen Aktivisten Charlie Kirk ein Symptom des globalistischen Krieges gegen Konservative, Christen und Bürgerliche und deren Werte.

[Siehe Video mit Interview auf X HIER]

Aleksandr (Alexander) Dugin, russischer politischer Philosoph, sieht den Mord an Charlie Kirk, einem konservativen Aktivisten, als Teil einer breiteren Kampagne gegen traditionelle Werte durch linksliberale Globalisten. In einem Interview auf »RT« argumentiert Dugin, dass Kirks Ermordung systematisch von Kräften herbeigeführt wurde, die oppositionelle Stimmen zum Schweigen bringen wollen.

Parallele zu Dugins Tochter

Dugin zieht Parallelen zu der Ermordung seiner Tochter Daria Dugina im Jahr 2022, die er ebenfalls auf ähnliche Motive zurückführt. Er behauptet, dass beide Taten von denselben globalistischen Zentren orchestriert oder herbeigeführt wurden. Es gehe um eine zivilisatorische Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Wertewelten. Kirk und Dugina seien Opfer einer Generation junger ideologischer Krieger, deren Stimmen durch Gewalt zum Schweigen gebracht wurden.

Liberale Ideologie fordert die Eliminierung traditioneller Werte wie Religion und Familie

Dugin kritisiert die linksliberale/linke Praxis, Konservative als »Faschisten« zu brandmarken, was er als Aufruf zur Gewalt interpretiert. Er argumentiert, dass dieser Begriff nicht zur Debatte, sondern zur Rechtfertigung von Morden genutzt werde. Die liberale Ideologie, verkörpert durch Figuren wie George Soros und Karl Popper, fordere die Eliminierung traditioneller Werte wie Religion und Familie, was Dugin als zunehmend »satanisch« bezeichnet.

Gesellschaftlicher Zusammenbruch: Es droht eine neue Form des Totalitarismus

Er sieht in diesen Ereignissen Symptome eines tieferen gesellschaftlichen Zusammenbruchs im Westen, wo politische Differenzen mit Gewalt statt mit Dialog beantwortet werden. Dugin warnt vor einer neuen Form des Totalitarismus, der durch die liberale Ideologie gefördert werde. Er erwähnt den versuchten Mord an Donald Trump während seiner Kampagne als Teil eines Musters von Gewalt gegen konservative Figuren und bemerkt die Freude einiger Liberaler im Netz über Kirks Tod als Beweis für diese Tendenz.

Wachsender Widerstand der Konservativen und Bürgerlichen

Trotz der Eskalation sieht Dugin einen wachsenden Widerstand unter Konservativen, auch unter ehemaligen Liberalen, die sich aufgrund der »perceived extremism of liberal actions« (wahrgenommenen Extremisnus linksliberaler Aktionen) zum Konservatismus bekehren. Er glaubt, dass diese Ereignisse eine Klarheit schaffen, gegen wen der globale Kampf geführt wird: gegen eine globalistische, doppelzüngige Hegemonie. Dugin fordert eine Rückkehr zu Normalität und traditionellen Werten, einschließlich des Schutzes der Meinungsfreiheit und religiösen Ausdrucks.


[Siehe Video mit Interview auf X HIER]

Sven von Storch

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