[Link zur Pressekonferenz HIER]
[Link zum Interview mit Dr. Wolfang Wodarg HIER]
[Links zur ersten Sitzung mit Dr. Wodarg HIER, HIER, HIER und HIER]
Dr. Wolgang Wodarg erklärte im Interview unter anderem, dass die Bürger in ihren Rechten beschnitten wurden. Dr. Wodarg erhofft sich vom Corona-Untersuchungsausschuss, dass die breite Öffentlichkeit über die Hintergründe der und Unverhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen informiert wird. Er erhofft sich, dass viele Menschen die Corona-Krise und die Maßnahmen rückblickend nochmal neu und kritisch überdenken. Es sei wichtig, die Bürger zu animieren, kritische Fragen zu stellen.
Weiterführend könnten die Ergebnisse des Untersuchungsausschusses von den Bürgern genutzt werden, ihre Rechte einzuklagen. Er vermutet, dass es eine Welle von Prozessen geben wird. Viele Verwaltungsentscheidungen und viele politische Entscheidungen seien zu Unrecht geschehen, meint Dr. Wodarg. Daher wird es Bürger geben, die Schadensersatz verlangen werden. Auch müssten jene Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, die diese Entscheidungen getroffen haben.
Eines der Ziele der Rechtsanwälte, die maßgeblich bei der Organisation des außerparlamentarischen Untersuchungsausschusses beteiligt sind, ist es, Material für Sammelklagen zusammenzustellen.
Hintergrund:
Verschiedene Rechtsanwälte haben die »Stiftung Corona-Ausschuss« ins Leben gerufen. Sie soll untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben.


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