Zensur bei Twitter, Facebook, YouTube & Co.

Donald Trump prangert Diskriminierung von Konservativen auf sozialen Plattformen an

Seit Monaten werden Accounts gelöscht, Nachrichten ausgeblendet, Meldungen zensiert. Auf Facebook wurde sogar der Social-Media-Berater des Präsidenten gesperrt. Trump und einige konservative Politiker wollen jetzt dagegen vorgehen.

Die gigantischen Internet-Riesen im kalifornischen Silicon Valley und Seattle verfolgen anscheinend eine politische Agenda. Ihn ihrem angeblichen Kampf gegen »Fake News« und »Hate Speech« werden mittlerweile auch ganz normale konservative Meinungen und Mitteilungen zensiert.

Viele konservative Amerikaner fühlen sich betroffen, darunter auch viele Trump-Anhänger. Seit Monaten werden Meldungen zensiert, Accounts gelöscht, Aktivisten die Plattformen entzogen. Dies betrifft insbesondere Plattformen wie Twitter, YouTube oder Facebook. Besonders seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten 2016 wird die Internet-Zensur verschärft. Viele Beobachter gehen davon aus, dass Donald Trump seine Wähler hauptsächlich über die sozialen Internet-Medien erreicht hat, da die großen Mainstream-Medien aus Funk, Fernsehen und Presse hauptsächlich negativ gegen ihn berichteten.

Doch Donald Trump wehrt sich. Er kritisierte scharf, dass soziale Plattformen wie Twitter Konservative zensieren würden. Das sei Diskriminierung [siehe Berichte »CityNews«, »Daily Mail«]. Wie direkt er selbst davon betroffen ist, wurde ihm klar, als sogar der Social-Media-Berater des Präsidenten von Facebook gesperrt wurde.

Doch die Konservativen wehren sich. Ein republikanischer Kongress-Abgeordneter strengt deswegen jetzt einen Prozess gegen Twitter an [siehe Bericht »Yahoo News«].

Sven von Storch

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