Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt:

Diskreditierungen der Bauernproteste sind bösartig

»Es ist eine Frechheit, so mit anständigen Landwirten umzugehen«. Das Framing in der Berichterstattung mit all den Diffamierungen und Diskreditierungen sei »bösartig«.

[Siehe hierzu Video mit Interview der WELT mit Rainer Wendt HIER]

Der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, kritisiert die Grünen-Politiker und Mainstream-Medien für ihre Darstellung der Bauernproteste: »Es ist eine Frechheit, so mit anständigen Landwirten umzugehen«. Das Framing in der Berichterstattung mit all den Diffamierungen und Diskreditierungen sei »bösartig«.

Wer ordentliche Proteste gleich als rechts und demokratiefeindlich abtue, tue der Demokratie keinen Gefallen. Der Protest der Bauern sei bisher sehr geordnet und diszipliniert gewesen. Ein großer Teil der Bevölkerung stehe hinter den Protesten.

Rainer Wendt ist der Meinung, dass die Warnungen der verschiedener Medien und Politiker im Vorfeld der Proteste, dass diese von rechts gekapert werden könnten, gestreut wurden, um die Aktionen der Bauern von vornherein zu diskreditieren. Die Proteste der Landwirte seien vollkommen legitim.

Auch der angebliche Angriff auf Robert Habecks Fähre sei eine völlige Übertreibung gewesen.

[Siehe hierzu Video mit Interview der WELT mit Rainer Wendt HIER]

Sven von Storch

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