Kanadische Großbanken gehen reihenweise offline

Diktator Trudeau lässt Spenden-Gelder für Freiheits-Demonstranten einfrieren

Fünf kanadische Großbanken sind am 16. Februar auf mysteriöse Weise bei einem stundenlangen Ausfall zeitgleich komplett offline gegangen. Dies geschah, nachdem »Diktator Trudeau« erklärt hatte, alle Konten der Freiheits-Demonstranten einzufrieren.

Unglaubliche Vorgänge beschäftigen in Kanada die Bürger. Das Netz ist rauf und runter voll mit besorgten Meldungen. Denn fünf kanadische Großbanken sind online ausgefallen und dann für gewisse Zeit komplett offline gegangen. Zu den betroffenen Banken gehörten die Royal Bank of Canada (RBC), BMO (Bank of Montreal), Scotiabank, TD Bank Canada und die Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC).

Warum? Warum zeitgleich? Ein technische Panne kann dies nicht sein.

Der Grund liegt für die Kanadier auf der Hand: »Diktator Trudeau« lässt die Spenden-Gelder für Freiheits-Demonstranten einfrieren und im Rahmen der von ihn erlassenen Notstandsgetze den kritischen Bürgern und Freiheits-Konvois den Geldhahn abdrehen.

So radikal ist in der Geschichte Kanadas noch nie eine Regierung gegen die eigenen Bürger vorgegangen. Es sind Zustände wie in einer Diktatur.

Sven von Storch

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