AfD fordert:

Die Zwangsstilllegung von Ackerflächen muss ersatzlos vom Tisch

»Jetzt muss sich der Landwirtschaftsminister dafür einsetzen, dass die EU-Kommission diese unsinnige Auflage auch bis zum Ende der im Jahr 2027 auslaufenden Förderperiode vom Tisch nimmt. Wir haben diese Forderung bereits in den Deutschen Bundestag eingebracht«

Der Bundeslandwirtschaftsminister hat diese Woche angekündigt, dass er die EU-Ausnahmeregelung zur Aussetzung der verpflichtenden Stilllegung von vier Prozent der Ackerflächen für das laufende Jahr eins zu eins umsetzen wird. Außerdem hat er entschieden, dass die Direktzahlungen nicht zu Lasten von drei neuen Ökoregelungen gekürzt werden sollen.

Dazu äußert sich der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, wie folgt:

»Es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, dass die Bundesregierung die Zwangsstilllegung von vier Prozent der Ackerflächen für dieses Jahr erneut aussetzt und damit dem Beispiel unserer europäischen Nachbarn folgt. Jetzt muss sich der Landwirtschaftsminister dafür einsetzen, dass die EU-Kommission diese unsinnige Auflage auch bis zum Ende der im Jahr 2027 auslaufenden Förderperiode vom Tisch nimmt. Wir haben diese Forderung bereits in den Deutschen Bundestag eingebracht (BT-Drs. 20/10390).«

Sven von Storch

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