[Siehe hierzu auch Erklärung von Simon Parkes auf YouTube]
Es spielt keine Rolle, was die Mainstream-Medien wie CNN oder MSNBC sagen, die Wahl des US-Präsidenten verläuft nach einem bestimmten Muster. Und hier ist noch alles offen, es gibt noch alle Chancen für Donald Trump, auch wenn die Mainstream-Medien so tun, als wäre die Wahl Joe Bidens schon sichere Sache.
Doch entscheidend ist die Legislative, die »State Legislature«, in den einzelnen Bundesstaaten, hier vor allem in den umstrittenen »Swing States« und in den Bundesstaaten, in denen der Verdacht auf Wahlbetrug besteht.
Als »State Legislature« werden in den USA die Parlamente der Bundesstaaten bezeichnet. In manchen Bundesstaaten finden sich auch Begriffe wie »General Assembly« oder »General Court«.
Die Mehrheit dort bestimmt die Wahlmänner, die nach Washington D.C. geschickt werden, um den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu wählen.
Und in den »Swing States« werden die Parlamente von den Republikanern dominiert.
Daher ist es immer noch möglich, dass die Wahlmänner, die nach Washington kommen, um dort über den Präsidenten abzustimmen, für Donald Trump als Präsidenten stimmen, wenn sie die Wahl in ihrem Bundesstaat für gefälscht, manipuliert oder kompromittiert halten.
Die Regierung und die Gouverneure der betroffenen Bundesstaaten haben dagegen keinen entscheidenden Einfluss auf die Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Daher sind deren medienwirksame Aussagen für die tatsächliche Wahl in Washington irrelevant. Am Ende können die Wahlmänner noch alles umkehren.


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