Anti-Trump-Propaganda: Eifrig wird die Krise herbeigeredet

Die tägliche Hetze gegen Trump

Trump kann machen, was er will. Er hat den Großteil der Medien gegen sich. Mit jeder Kleinigkeit wird medial gegen ihn geschossen. Den Bürgern wird durch die tägliche Medienschelte und Fake News weisgemacht, dass ein Rücktritt nahe.

Freie Welt

Wir kennen es bereits von anderen Präsidentschaften. Bill Clinton versuchte man über dessen Affäre mit Monica Lewinsky zu stürzen, Barack Obama versuchte man wegen des angeblich fehlenden Geburtszertifikats zu kippen, denn nur wer in den USA geboren ist, darf auch Präsident werden.

Doch der Propaganda-Krieg der US-Mainstream-Medien und des Washingtoner Establishments gegen Donald Trump sprengt alles zuvor gewesene. Täglich werden die Fernsehzuschauer mit neuen Nachrichten bombardiert, die angeblich zu seinen Lasten seien. Ununterbrochen wird Stimmung gemacht. Täglich wird das Gerücht in die Welt gesetzt, dass bald sein Rücktritt drohe. Das Establishment hofft ihn los zu werden, wie man einst Richard Nixon loswurde.

Nun geht es wieder um das Thema Russland. Das Washingtoner Establishment scheint wie besessen von diesem Thema zu sein. Wie Welt-Online/N24 mit Bezug auf die New York Times und Washington Post berichete, hat nun der Sonderermittler in der Russlandaffäre Ermittlungen gegen Trump persönlich aufgenommen. Es geht um den Vorwurf, Trump habe versucht, die Justiz bei ihrer Arbeit zu behindern. Diese Anschuldigung war im vergangenen Monat hochgekommen, als Trump den FBI-Chef James Comey entlassen hatte. Comey hatte vergangene Woche vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats ausgesagt. Er behauptete, seine Entlassung sei wegen der Russland-Ermittlung erfolgt.

Trumps Anwälte reagierten bereits auf diese Medien-Hetze: »Das Enthüllen von Informationen des FBI über den Präsidenten ist ungeheuerlich, unentschuldbar und illegal«, hieß es von einem offiziellen Sprecher.

Es wird immer klarer, dass es nicht um Aufklärung wichtiger Zusammenhänge geht, sondern um Propaganda, die den Präsidenten diskreditieren soll. Mit dieser Methode soll auf ein Amtsenthebungsverfahren hingearbeitet werden.

 

 

 

Sven von Storch

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