Doch das Geld steckt meistens in Aktien, Anlagen und Firmenanteilen

Die Linke will Vermögen der Milliardäre durch Steuern und Abgaben halbieren

»Die Linke« will, dass es keine Superreichen mehr gibt. Daher sollen sie in vielerlei Hinsicht stärker besteuert werden. Dubai und Texas können sich schon auf reiche Zuwanderung freuen, wenn die Linken in Deutschland an Einfluss gewinnen.

Die Partei »Die Linke« nimmt wieder Kurs in Richtung fundamentalistischen Kommunismus. Jetzt, da durch das »Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)« ein Teil der Realo-Flügels weg ist, können die anderen um so mehr nach Links abdriften.

Der aktuelle Partei-Chef Jan Van Aken macht keinen Hehl daraus. Wie »GMX-News« mit Bezug auf das »Handelsblatt« berichtete, bekenne man sich bei den Linken zum Plan, das Vermögen von Milliardären innerhalb von zehn Jahren halbieren zu wollen. Das Bekenntnis der Linken: »Wir finden, es sollte keien Milliardäre geben.«

Jan Van Aken verweist auf die USA: »Die neue Regierung besteht aus Superreichen und Rechten, die alles dafür tun, ihr Vermögen und ihre Macht zu sichern.« Er meint damit natürlich Donald Trump und Elon Musk.

Das Problem: Diese Superreichen haben das Geld nicht in Bar und auch nicht auf der Bank. Es steckt in Anlagen und Firmenanteilen. Und es wird in Firmen investiert. Elon Musk ist wegen der Tesla-Aktien reich. Er kann sie aber nicht einfach abstoßen, um es in Geld umzuwandeln, weil sonst der Wert der Aktien sinkt.

Superreiche haben Anteile von multinationalen Konzernen. Und diese Konzerne können ihre Zentrale in ein anderes Land verlegen. Und Superreiche können ihren Wohnsitz in ein anderes Land verlegen.

Wenn wir hier die Superreichen und Reichen stark besteuern, werden sie nach Dubai, Abu Dhabi oder nach Texas oder Delaware gehen. Und damit wird auch deren Investitionskraft aus Deutschland verschwinden.

Gerade Deutschland ist ein Land, in dem sich viele Firmen seit Generationen im Besitz von bestimmten Familien befinden. Das Vermögen dieser Familien steht, wächst und fällt mit dem Erfolg der Unternehmen. Wenn sie wegfallen, fallen auch die Unternehmen weg.

Sven von Storch

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