Das »Bundesministerium für Bildung und Forschung« will an der Förderung der »Gleichstellungs- und Geschlechterforschung« festhalten. Doch das ist den Angeordneten der Partei »Die Linke« nicht genug. Sie wollen, dass der Etat für »Gender Studies« mit weiteren Programmen aufgstockt wird, wie der Tagesspiegel berichtete.
Die Linken beklagen, dass Vertreter der »Gender Studies« immer häufiger im Internet angegangen werden. Außerdem kritisieren sie Forderungen der AfD, Geld- und Forschungsmittel für »Gender Studies« zu streichen. Völlig hanebüchen ist, dass die Linke die Kritik an den »Gender Studies« mit der Verfolgung der Sexualwissenschaft im Nationalsozialismus vergleicht (siehe auch Kritik auf Tichys Einblick). Hier ist jedes Verhältnis zur Realität verloren gegangen.
Den sogenannten »Gender Studies« wird unter anderem vorgeworfen, sich zu weit von der Biologie entfernt zu haben und Tatsachen der Naturwissenschaften zu ignorieren. Viele Kritiker sehen in den »Gender Studies« gar keine Wissenschaft, sondern vielmehr reine Ideologie.


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