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In einer weiteren Ausgabe von »Das Ganze Bild« begrüßt Beatrix von Storch erneut den bekannten Autor und Unternehmensberater Dr. Markus Krall. In dieser Folge arbeitet Dr. Krall unter anderem gezielt heraus, warum Unfähige in der Politik nach oben steigen, die sozialistische Umverteilungspolitik fatal ist und wie die große Krise in Europa doch noch gelöst werden kann.
Die Folgen, die sich aus den vorherrschenden Umverteilungsphantasien ergeben, sind fatal: Schon häufig hat die Geschichte gezeigt, dass der Sozialismus ein gesamtes Volk ins Elend stürzen kann. So, wie es gerade in Venezuela geschieht. Auch in Deutschland sind viele Politiker der Meinung, dass sich durch dieses Instrument aus dem kommunistischen Nähkästchen die Probleme des Landes beseitigen ließen. Politiker aller Couleur fordern eine Mietpreisbremse und Umverteilung im großen Stil. Ein gewaltiger Trugschluss.
Als besonders desaströs empfindet es Dr. Krall, dass das politische System in Deutschland häufig die Unfähigsten in hohe politische Ämter hieft. Die Tätigkeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages ist beispielsweise an keinerlei Qualifikationen gebunden. Mit einem gescheiterten Bildungsweg kann hier „Karriere“ gemacht werden. Ein Zustand, der in der freien Wirtschaft undenkbar ist.
Mit eindeutigen und mahnenden Worten arbeitet Dr. Krall heraus, warum sich die Einwanderungspolitik unbedingt an den Interessen des Landes orientieren muss. Es wird vollumfänglich ignoriert, dass die Migration ein geopolitisches Instrument ist, um unseren Kontinent kulturell umzuordnen. Von der arabischen Welt und Erdogans Türkei wird diese Neuordnung massiv vorangetrieben.
Dr. Krall kommt zum Schluss, dass wir um die große Krise nicht herumkommen werden. Erst nach einem „reinigenden Gewitter“ werden die Weichen gestellt, die uns eine Rückkehr zum Rechtsstaat ermöglichen. Mehr Schweiz und weniger Berlin ist das dringende Gebot der Stunde. Das Volk ist der Souverän.


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