Sahra Wagenknecht und ihre Verständnis-Show, um der AfD Wähler wegzunehmen

Die große Mogelpackung_ BSW will Brandmauer zur AfD oder gar Verbot

Das vorgespielte Verständnis des BSW für AfD-Wähler war offensichtlich nur dazu gedacht, Wähler abspenstig zu machen. Nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen zeigt das BSW sein wahres Gesicht: Es ist eine linke Anti-AfD-Altpartei wie die Grünen, SPD und die Linkspartei.

Freie Welt

Das »Bündnis Sahra Wagenknecht« (BSW) spürt zunehmend den Ärger vieler Wähler und Bürger. Denn viele fühlen sich vom BSW getäuscht.

Was war geschehen? Über viele Monate wurden Vertreter des BSW in Talkshows eingeladen, allen voran Sahra Wagenknecht selbst.

Dabei fiel auf, dass Wagenknecht die AfD deutlich weniger kritisierte als man es von den Ampel-Parteien oder der Union gewohnt ist. Sie zeigte immer wieder Verständnis für die AfD-Wähler und ließ rhetorisch geschickt offen, ob sich das BSW eine Form der Kooperation mit der AfD vorstellen könne. Eine Koalition schloss sie zwar aus, ließ aber alles weitere offen. Auch Katja Wolf ließ in einer Talkshow die Frage nach einer Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW unbeantwortet.

Doch kaum sind die Wahlen gelaufen, ändert sich der Ton. Nun beteiligt sich das BSW eifrig an der Brandmauer gegen die AfD und schließt plötzlich jede Form der Zusammenarbeit aus. Ein BSW-Politiker aus Brandenburg sprach sich sogar öffentlich für ein Verbot der AfD aus.

Daraufhin reagierten viele Bürger in Sachsen, Thüringen und auch Brandenburg empört. Denn es gab die Hoffnung, dass das BSW und die AfD vielleicht doch noch einander näher rücken könnten. Diese Hoffnung hat sich nun als Luftschloss entpuppt.

Bsonders frustrierend ist, dass das BSW offen über Bündnisse mit der alten Linkspartei, den Grünen und der SPD und auch der CDU nachdenkt. Also mit allen Parteien, die für eine rückwärtsgewandte Altparteienpolitik stehen.

Damit entfällt die Chance auf ein Ost-Bündnis BSW-AfD völlig. Da die Werte-Union weit unter ihren Möglichkeiten blieb und die CDU an ihrer Brandmauer störrisch festhält, gibt es nun keine Koalitionspartner für die AfD.

Für die Wähler in Brandenburg, die aus den Wahlen in Sachsen und Thüringen lernen wollen, gibt es nur eine Partei, die für die Wende in der Politik steht: die AfD. Sie muss auf die absolute Mehrheit zusteuern.

Sven von Storch

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