Wie kann es sein, dass Deutschland ausgerechnet in Kriegszeiten von einer Außenministerin vertreten wird, die kaum einen Satz ohne Versprecher sprechen sagen kann und permanent Dinge verwechselt und offen ihre Ignoranz und Unkenntnis zur Schau stellt?
Ihre Aussage, wir befänden uns im Krieg mit Russland, die sie vor dem Europarat getätigt hatte, demonstriert, wie gefährlich es ist, wenn Außenminister fahrlässig unüberlegtes Zeug plappern. In Indien wurde kurz darauf in den Nachrichten erklärt, dass Deutschland sich im Krieg mit Russland befände. Und Moskau verlangte eine Klarstellung aus Berlin. Das Kanzleramt musste Baerbocks Geplapper richtigstellen.
Bei der Münchener Sicherheitskonferenz erklärte Baerbock, dass es keinen Frieden in der Ukraine geben könne, wenn sich Wladimir Putin mit seiner Politik nicht um 360 Grad drehe. Hat sie sich versprochen und meinte eigentlich 180 Grad? In einem zweiten Satz ging sie wieder auf die 360 Grad ein und zeigte damit, dass ihr die Gradzahlen beim Kreis nicht geläufig sind.
Solche Patzer sind keine Einzelfälle. Annalena Baerbock ist intellektuell überfordert und für die Position eines Außenministers der Bundesrepublik Deutschland nicht geeignet.
Doch Baerbock ist für Kritik nicht empfänglich. Im Gegenteil: Überheblich äußert sie sich über Diplomaten der Vergangenheit und will das Bismarck-Zimmer im Auswärtigen Amt umbenennen. Man darf gespannt sein, was noch kommt. Im März stellt das Auswärtige Amt Baerbocks Leitlinien zur »feministischen Außenpolitik« vor.
Mit so viel Naivität im Außenministerium macht sich Deutschland vor der ganzen Welt lächerlich und bringt uns immer wieder in reale Gefahr. Baerbock keine Diplomatin. Sie ist eine politische Aktivistin. Von Diplomatie versteht sie nichts. Scholz sollte sie ihres Amtes entheben, wenn ihm das Ansehen und die Sicherheit unseres Landes am Herzen liegen.


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