Es reicht! Vielen Bürgern steht das Wasser bis zum Hals. Gemeinden und Städte sind überfordert. Bürgermeister schlagen Alarm: Wir schaffen das nicht mehr! Die Welle der Armutsmigration und Asylsuchenden wird vielen Deutschen zu viel.
Der aktuelle Deutschlandtrend, eine repräsentative Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen und der WELT, zeigt, dass mit 64 Prozent fast zwei Drittel der Bürger weniger Zuwanderung wollen [siehe Bericht WELT]. Sie sehen überwiegend Nachteile in der Massenzuwanderung. Nur 27 Prozent sehen eher Vorteile.
Die Zahl der Bürger, die noch mehr Asylsuchende aufnehmen wollen, ist auf magere fünf Prozent gesunken. Und nur zwölf Prozent wollen es so weitergehen lassen, wie es gerade läuft.
Wenn man die Frage nach der Beschränkung der Zuwanderung auf die Anhänger einzelnen Parteien aufgliedert, ergibt sich entsprechend des Deutschlandstrends folgendes Bild:
Bei den Grünen wollen nur 27 Prozent die Zuwanderung beschränken, bei der SPD 44 Prozent. Bei der FDP sind es 66 Prozent und bei der CDU/CSU 68 Prozent. Bei den Anhängern der AfD fordern 92 Prozent eine Beschränkung der Zuwanderung. Damit ist klar: Die Migration ist ein entscheidendes Wahlkampfthema.
Die Bewertung der aktuellen Migrationspolitik unter der Ampel-Koalition und unter der Innenministerin Nancy Faeser (SPD) fällt schlecht aus.
78 Prozent sind der Meinung, dass die Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt eher schlecht läuft. Und 80 Prozent finden, dass die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern schlecht läuft.
Bei Fragen zur Zufriedenheit mit einzelnen Politikern verzeichnete die für die Migrationspolitik zuständige Innenministerin Faeser die größten Einbußen.


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