Gasvorrat wird knapp: Am 1. Januar waren es noch 57 Prozent, am 29. Januar nur noch 35 Prozent

Deutschland im Frost gefangen: Und die Gasvorräte gehen zur Neige

Die Wetterberichte lassen nichts Gutes erahnen. Auch in der nächsten Woche wird es frostig, besonders im Nordosten wird es besonders kalt. Die Vorräte an Erdgas für die Heizungen werden knapper.

Winter mit Schnee


Der Frost hat Deutschland fest im Griff. Das ist eine Belastung für die Infrastruktur, für die Deutsche Bahn und für den gesamten Verkehr. Gesundheitlich leiden aktuelle wieder viele Bürger unter Grippe und Erkältung. 

Erdgas wird knapp, weil keine ausreichenden Vorräte angelegt wurden

Ein großes Problem bleibt nach wie vor die Heizungs- und Energieversorgung. Denn der Winter wird auch Ende Januar und im Februar noch lange hart bleiben, besonders im Nordosten wie Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Lande kann es nachts bis auf -10 oder gar -20 Grad abkühlen.

Dies ist angesichts der unzureichenden Gasspeicherung von 2025 ein großes Problem. Aktuell soll der Stand der Gasspeicher bei circa 35 Prozent liegen. Anfang Januar lag er noch bei rund 57 Prozent. Wenn es so weiter geht, könnte es mit der Erdgas-Versorgung für die Heizungen knapp werden zum Ende des Winters.

Die Stände sind deutlich niedriger als Ende Januar in Vorjahren. Und auch im europäischen Vergleich sieht Deutschland für den Winter schlecht gerüstet aus. Der Staatskonzern Uniper hatte bereits gewarnt, dass es in diesem Jahr knapp werden kann mit der Gasversorgung im Winter.

Deutschland kann Erdgas via Pipelines aus Norwegen und LNG hinzukaufen: Doch wie teuer wird das?

Die Bundesnetzagentur versucht zu beruhigen. Es komme auch Erdgas über Pipelines aus Norwegen sowie importiertes Flüssiggas über die LNG-Terminals. Auf dem europäischen Markt könne man jederzeit Gas hinzukaufen. Wirklich? Und zu welchen Preisen? Wie wird sich dies auf die Verbraucher auswirken? Und wird dies rechtzeitig geschehen? 

Klar ist: Der kalte Winter stellt für Deutschlands Energieversorgung und Infrastruktur eine enorme Belastung dar. Am Ende werden die Verbraucher wieder tief in die Tasche greifen müssen. Die Heizkostenabrechnungen werden 2026 wohl wieder für traurige Überraschungen sorgen.

Sven von Storch

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Comments

Wolfgang Lammert

30.01.2026 | 08:23

Pinocchios Gurkentruppe hat nichts mehr im Griff. Es ist ihnen egal, ob das Volk friert, in Arbeitslosigkeit versinkt oder in einen Krieg gegen Russland geschickt wird. Ende Februar wird in Berlin, Hamburg, Hannover, Magdeburg, etc. das Gas runter gedreht oder abgestellt. Die deutsche Infrastruktur geht vor die Hunde. Jetzt muss richtig Angst vor den "Russen" gemacht werden, um vor dem eigenen Versagen abzulenken. Aber halt: Das Chaos ist gewollt !!! Und andererseits: Die Mehrheit liebt ihre Gurkentruppe.....

Ekkehardt Fritz Beyer

30.01.2026 | 09:29

... „Erdgas wird knapp, weil keine ausreichenden Vorräte angelegt wurden“ ...

 Auf Druck von Oben etwa bewusst?

Wie beschloss dieses Gauck schon im Merz anno 22 auch m. E. so teuflisch-göttlich(?) und christlich(?)-fürsorglich(?)?

„Wir können auch einmal frieren für die Freiheit. Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben“, ... „Eine generelle Delle in unserem Wohlstandsleben ist etwas, was Menschen ertragen können. Wir haben andere Probleme ertragen, und wir haben sie bewältigt.“ Der Ex-Bundespräsident sprach den Menschen im Land Mut zu: „Wir verfügen über mehr Kräfte, als wir heute, wenn wir sie noch nicht brauchen, denken“!? https://utopia.de/news/ukraine-krise-joachim-gauck-frieren-fuer-die-freiheit_292042/

" Die Bundesnetzagentur versucht zu beruhigen." - Übersetzung: Wer es bisher nicht getan hat, sollte sich Vorräte für Mensch und Tier anlegen. Geht grundsätzlich immer vom Gegenteil dessen aus, was unsere genialen Energiewender erzählen. Habeck hat Müller schließlich aus gutem Grund in diese Position gehievt. Hier geht es um "Nachhaltigkeit". Also um, durch eine Gasmangellage, die Wirtschaft nachhaltig zu schädigen. 

 "Es komme auch Erdgas über Pipelines aus Norwegen sowie importiertes Flüssiggas über die LNG-Terminals." - Kann schon sein, aber trotzdem werden jeden Tag 0,7% aus den Gasspeichern entnommen. Es wird also mehr verbraucht, als die Lieferungen abdecken können. In 51 Tagen wären wir dann auf Null. Wobei ich mich frage, ab wann der Druck so weit sinkt, dass es egal ist, wie viel Gas noch in den Speichern gebunkert ist? Wir werden es in ein paar Wochen schon merken... 

Aber 55% wollen laut einer Civey-Umfrage gerne frieren und/oder mehr für Gas bezahlen!

Jedenfalls  befürworten es diese  angeblich 55%, daß wir ab 2027 auf jeglichen Bezug von russischem Gas verzichten. Das sind wohl die gleichen Hirnverschmutzten, wie die, die noch mehr Rüstungsanstrengungen fordern.

Die globalistendominierten Medienhetzer haben ganze Arbeit geleistet ...

Zur Volksverdummung ein Volk gehört,
das diese Verdummung liebt.
Zum Volksverräter der Schwächling gehört,
der ihm seine Stimme gibt!

Die meisten Leute würde der Kälteschock vollkommen zu recht treffen, wählen sie doch seit Jahrzehnten ohne jedes Gewissen schwarz-rot-gelb-grün und verschlingen begierig den von den Systemmedien verbreiteten Unflat - sie sind daher an der zu erwartenden Misere selbst schuld.

Glass Steagall Act

30.01.2026 | 15:09

Die grünen Schreiberlinge von NTV sagen, der Januar war zu warm, trotz vieler Schneetage. Von Gasmangellage wird dort natürlich nicht berichtet, genauso wenig wie der Blackout zur Zeit in Portugal, wo zwei Millionen Haushalte ohne Strom sind! 
https://www.youtube.com/watch?v=8MAEZRHzmXE
Das passt eben nicht in die grüne Traumwelt!

Else Schrammen

30.01.2026 | 15:23

Soeben gelesen: "Deutschlands größter Gasspeicher im niedersächsischen Rehden ist nur noch zu rund 11 Prozent gefüllt." Und weiter: "... dient als zentraler Knotenpunkt für das deutsche Gasfernleitungsnetz, angeschlossen an die Pipelines MIDAL, NEL und RHG." Wumms und Doppel-Wumms!  Und was sagen unsere Politkasper? <Wenn sie kein Gas haben, sollen sie doch Wärmepumpen nehmen> (frei nach Marie-Antoinette). Und diese sollen ja bei tiefen Minudgraden besonders gut funktionieren!

Habe da mal die KI gefragt wieviel Gas man braucht um überhaupt noch zu liefern. Das kam dabei heraus:

Ab einem Füllstand von unter 50 % sinkt der Druck in vielen Gasspeichern spürbar, was die Ausspeicherkapazität verringert, aber nicht zu einem sofortigen Stopp führt. Ein kritischer Bereich, in dem die maximale Entnahmegeschwindigkeit stark abnimmt, wird häufig unter 40 % erreicht. Ein völliger Lieferstopp tritt jedoch meist erst bei sehr niedrigen, oft einstelligen Prozentwerten ein, da Speicher technisch unterschiedlich funktionieren. 

Physikalische Grenzen: Wenn das Gasvolumen sinkt, nimmt der Druck (und damit die Ausspeisegeschwindigkeit) ab, was besonders bei Kälte zu Problemen führen kann.

Kritische Marke: Die Lage gilt bei Füllständen unter 40 % als kritisch, was zu langsamerer Gasabgabe ins Netz führt.

Ausgleich: Bei niedrigem Druck können Speicher weniger Gas liefern, was durch Importe (Pipelines, LNG) ausgeglichen werden muss.

Vorschriften: Die gesetzliche Mindestfüllmenge am 1. Februar beträgt 30 %, was zwar niedrig ist, aber technisch für die Grundversorgung noch als ausreichend gilt. 

 

Ich sage es mal so, warum die Deutschen noch so selbstherrlich gelassen ruhig sind, könnte sich alsbald ändern, wenn es allen richtig schlecht geht und man in die Zeit von 1946 zurück gebeamt wird. Alles kaputt, keine Jobs, Buden kalt, kein Strom, Geld nicht abhebbar, Diskounter geplündert... 

Die einzigen die sich freuen und Sektpartys unter Vollbeleuchtung feiern, sind die DUH und die Zionisten...

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