Wie die BILD-Zeitung berichtete (siehe auch Meldungen auf Focus-Online, EpochTimes, Huffington Post) steht Deutschland erklärtermaßen im Visier der islamistischen Terrororganisationen wie "Islamischer Staat" (IS) und Al-Qaida. Wie das IS-Internet-Medium Amak beschrieb, sei der Täter von Berlin ein "Soldat" des IS gewesen.
Einem internen Regierungsbericht zufolge besteht somit für Deutschland und auch für deutsche Einrichtungen im Ausland eine erhöhte Anschlagsgefahr. Die Terroristen würden, so berichtete die BILD-Zeitung, auch in Deutschland Krieger für ihren Dschihad, für ihren Heiligen Krieg rekrutieren. Dabei würden vor allem die Moscheen und sogenannten Hinterhofmoscheen eine wichtige Rolle spielen.
Damit ist klar, dass Deutschland längst in der Welt des islamistischen Terrorismus angekommen ist. Hier werden Täter rekrutiert, hier werden Anschläge verübt. Diese Realität scheint auch langsam der Regierung zu dämmern.


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