Wir brauchen eine radikale Kehrtwende in der Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik

Deutschland braucht ein neues Wirtschaftswunder!

Deutschland sollte von seinen wirtschaftlich stärksten Zeiten lernen. Das Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre sollte zum Modell für einen neuen Aufschwung werden: Wohlstand für alle durch Wirtschaftskraft.

Ludwig Erhard


Deutschland steht wirtschaftlich am Abgrund. Das "kranke Herz Europas" schrumpft, die Industrie wandert ab, die Energiepreise sind im europäischen Vergleich katastrophal hoch, und die Bürokratie erstickt jeden Unternehmergeist. 

Statt mutiger Kurskorrekturen serviert die Merz-Klingbeil-Politik nur Schuldenpolitik und Aufrüstung. 

Doch Deutschland braucht etwas anderes, nämlich eine grundlegende Rückbesinnung auf die erfolgreichste Wirtschaftspolitik seiner Nachkriegsgeschichte: die Ordnungspolitik von Konrad Adenauer und Ludwig Erhard.

Das Erfolgsrezept des Wirtschaftswunders

Nach 1945 lag Deutschland in Trümmern. Doch innerhalb weniger Jahre entstand aus dem Nichts das "Wirtschaftswunder". Der Schlüssel war die Soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhards. Erhard, zunächst Wirtschaftsminister unter Konrad Adenauer, später selbst Bundeskanzler, setzte konsequent auf drei Prinzipien:

Erstens: Freie Preisbildung und Wettbewerb statt Planwirtschaft und Bewirtschaftung.

Zweitens: Stabile Währung und solide Staatsfinanzen.

Drittens: Wenig Staat, viel Markt, kombiniert mit einem sozialen Netz, das nicht zur Hängematte wird.

Die Abschaffung der Zwangswirtschaft 1948, die Währungsreform und der Abbau von Preis- und Lohnkontrollen lösten einen Boom aus. Zwischen 1950 und 1960 wuchs das reale BIP pro Kopf um durchschnittlich fast 8 Prozent jährlich. 

Die Arbeitslosigkeit sank dramatisch, der Lebensstandard stieg rasant. Volkswagen, Siemens, Bosch und zahllose Mittelständler wurden zu Motoren des Aufschwungs. Adenauer gab den politischen Rahmen: Westintegration, transatlantische Partnerschaft und Verlässlichkeit nach innen.

Erhard selbst warnte zeitlebens vor dem "Wohlfahrtsstaat", der den Leistungswillen erstickt. In seiner berühmten Formulierung wollte er "Wohlstand für alle", nicht durch Umverteilung, sondern durch die Schaffung von Wohlstand überhaupt.

Die Abkehr vom Erfolgsmodell und ihre Folgen

Seit den 1970er Jahren, verstärkt aber in den letzten zwei Jahrzehnten, hat Deutschland diese Prinzipien sukzessive verlassen. Hohe Steuern und Abgaben (Gesamtabgabenquote deutlich über 40 Prozent), eine immer komplexere Regulierungswut (Lieferkettensorgfaltspflicht, EU-Bürokratie, Energiewende-Verordnungen), ideologisch getriebene Energiepolitik und eine Ausweitung des Sozialstaats haben den Standort vergiftet.

Die Folgen sind überall sichtbar: Deindustrialisierung, Fachkräftemangel trotz Rekordzuwanderung, sinkende Investitionsquote und eine Generation, die eher auf staatliche Absicherung als auf Eigeninitiative setzt.

Was eine Rückkehr bedeuten würde

Eine echte Erhard-Politik für das 21. Jahrhundert müsste radikal, aber machbar sein:

Steuern und Abgaben müssten gesenkt werden. Außerdem braucht man eine deutliche Entlastung von Arbeit, Investitionen und Unternehmen sowie ein einfaches, niedriges Steuersystem statt des aktuellen Monsters.

Es muss vor allem Bürokratie abgebaut werden. Es gibt zu viele bürokratische Hemmnisse, die eine freie Wirtschaftsentfaltung verhindern. Für jede neue Regel sollten mindestens zwei alte abgeschafft werden.

Dann muss die Energiepolitik entideologisiert werden. Wir brauchen mehr Technologieoffenheit statt Verbotspolitik. 

Kernkraft, Gas und moderne Erneuerbare müssen wettbewerblich organisiert werden. Denn nur bezahlbare und sichere Energie ist ein Standortvorteil.

Die soziale Marktwirtschaft muss reformiert werden. Das soziale Netz sollte sich  auf echte Bedürftigkeit konzentrieren, Anreize zur Arbeit stärken und Frühverrentungsmodelle beenden.

Wir brauchen mehr Bildung und Belohnung von Leistung, mehr Exzellenz statt Gleichmacherei. Wir müssen das duale System stärken sowie Hochschulen auf Qualität statt auf Quote ausrichten.

Mut zu alten Tugenden

Deutschland braucht keine Reförmchen mehr. Es braucht ein neues Wirtschaftswunder. Das gelingt nicht mit weiteren Milliardenprogrammen und grünen Planungsbüros, sondern nur mit dem Geist von 1948/49: Vertrauen in die Kräfte freier Bürger und Unternehmer, stabile Regeln statt ständiger Eingriffe und den Mut, Unpopuläres durchzusetzen, wenn es langfristig richtig ist.

Konrad Adenauer und Ludwig Erhard haben aus Ruinen eine der reichsten Nationen der Welt gemacht. Ihre Politik war keine Magie, sondern angewandte Vernunft. Es ist höchste Zeit, zu dieser Vernunft zurückzukehren, bevor das "Modell Deutschland" endgültig zum Auslaufmodell wird.

Sven von Storch

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Comments

Wolfgang Lammert

13.05.2026 | 08:24

Die Hauptausgaben der Regierung ist es, die Waffenindustrie und Asylindustrie mit hohen Steuergelder zu füttern. Solange diese Politik anhält, wird es keine Wirtschaftspolitik á la LUDWIG ERHARD geben. Hinzu kommt, dass Deutschland mit sehr hohen Energiekosten lebt, gut für die USA, katastrophal für Deutschland.

Offensichtlich wollen MERZ und PISTORIUS Deutschland dermaßen verarmen, dass viele aus NOT sich beim Militär melden und in den "gewünschten Krieg" gegen Russland ziehen. MERZ hat ja vor einen ATOMKRIEG keine Angst.

"Müssen Putins Angriff stoppen": Merz: Habe keine Angst vor Atomkrieg - ntv.de

Es liegt nun an den Ostdeutschen, die CDU und SPD abzuwählen und die GRÜNEN unter 5 % zu hieven. Dann könnte sich in Deutschland etwas verändern....

"...... Es liegt nun an den Ostdeutschen, die CDU und SPD abzuwählen und die GRÜNEN unter 5 % zu hieven. Dann könnte sich in Deutschland etwas verändern...."

Wieso liegt DAS an den Ostdeutschen?? Was ist mit den Wessis?? Sind die zu doof, um die Altparteien endlich abzuwählen?? Wenn die's nicht wären, würde sofort eine Kehrtwende einsetzen, denn schließlich besteht Deutschland bzw. diese BRD zu 2/3 aus Westdeutschland und nur zu 1/3 aus Ostdeutschland!!

Glass Steagall Act

13.05.2026 | 08:27

Zu allererst brauchen wir wieder günstige Energie und gute Kontakte nach Russland! Ohne diese Energie und gute Beziehungen nach Osten brauchen wir gar nicht erst von einem Aufschwung träumen! Zweitens muss das Klimadiktat komplett fallen, denn mit den ganzen Auflagen wird Wirtschaftsaufschwung nur ein Strohfeuer. Und drittens muss die Bürokratie endlich fallen! Wie in Argentinien müssen unsere 5,4 Millionen Staatsbedienstete entfernt werden und nur noch eine kleine Truppe von 100.000 Staatsdienern bleiben! Erst wenn diese drei Punkte umgesetzt werden, wird Deutschland in ein paar Jahren wieder zur alten Stärke anwachsen. Wenn die Punkte nicht umgesetzt werden, war es das für die nächsten 25 Jahre oder länger.

Und was noch ganz wichtig ist sind Einsparungen an den richtigen Stellen wie Militär, Asyl, NGOs und sinnlose Umweltförderungen, auch im Ausland! Und weg mit diesen ganzen unsinnigen Windrädern!

Wolfgang Lammert

13.05.2026 | 08:37

2000 Milliarden für die Waffen- und Asylindustrie zeigen, dass hier die deutsche Regierung keine rote Linien kennen. Es werden weiter massiv neue Wohnungen für die Asylanten gebaut:

Integrationskurse: 1,06 Mrd. Euro Kosten, nur 38,5% Abschluss | NIUS

Zuweisung: Die Stadt Königswinter muss 170 geflüchtete Menschen unterbringen

Die Kernstadt Königswinter hat 5100 Einwohner.....Ansonsten werden gerade viele Dörfer mit neuen Asylcontainer zugepflastert, 20 000 Euro pro Container....DOBRINDT & MERZ lügen wie gedruckt.....

Da brauchen wir erstmal einen richtigen Wirtschaftsminister: Und das kann nur der Kinderbuchautor sein, der so wissenschaftlich fundiert Insolvenzen erklären kann!!!

Ironie aus - Leute, sorgt für eine absolute Mehrheit der AfD!!!

Schöne Träume! Wir wüßten, wie's geht - aber unter einer deutschfeindlichen Fremdherrschaft samt ihren gekauften und/oder erpreßten Polit- und Medienmarionetten ist das alles nicht realisierbar!

Aber selbst wenn es bei den nächsten Wahlen gelänge, die Landesverräter abzuwählen, dürfen wir nicht auf ein "Wirtschaftswunder" hoffen. Eine neue unabhängige Regierung könnte zunächst bestenfalls die schlimmsten Bosheiten zur Abschaffung Deutschlands rückgängig machen, insbesondere

- die Kosten für Immigranten, Rüstung und Ukraine radikal reduzieren

- fremdbefohlene Klimaschikanen und Sanktionen gegen Russland beenden

- die Entmachtung der Nation durch US-Globalisten, EU, UNO, Nato, WHO etc.

- Rückkehr zu unabhängigen Medien und zum Recht auf freie Meinungsäußerung,    weg mit schikanöser Bürokratie, mit Frauenquoten, Gendern und  Selbstbestimmungsgesetz.

Dann bliebe auch Geld für Infrastruktur und Bildung und - vor allem - man könnte nach und nach wieder stolz auf sein Land sein und an die Zukunft glauben.

 

 

 

Ekkehardt Fritz Beyer

13.05.2026 | 10:19

... „Das Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahre sollte zum Modell für einen neuen Aufschwung werden: Wohlstand für alle durch Wirtschaftskraft.“ ...

Ja mei: Scheint der Erhard Ludwig https://www.wiwo.de/politik/deutschland/zum-40-todestag-wie-ludwig-erhard-missbraucht-wird/19762272.html etwa deshalb so vergessen, weil unsere(?) Göttin(?) ihren Nachfolgern – besonders aber dem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich etwa ihre scheinbar ganz eigenen Interessen zur Umsetzung ans Herz diktierte???https://anti-spiegel.ru/2026/merz-sagt-offen-dass-die-deutschen-aermer-werden-und-dass-er-nichts-dagegen-tun-will/

Unseren(?) Politikern fehlt es weniger an Fähigkeiten als an Unbestechlichkeit und an einer Vergangenheit für die sie nicht erpreßt werden können!

Politker mit Mut und Rückgrat würden ganz einfach nicht vor der Fremdherrschaft kriechen und bräuchten nichteinmal überdimensionierten Fähigkeiten, um die schlimmsten Bosheiten gegen unser Land rückgängig zu machen: u.a. Schluß mit der Geldverschwendung für Migranten, Klimarettung, Rüstung, Sanktionen und Ukraine! 

Das brächte zwar noch kein Wirtschaftswunder, aber es würde genügen, um unseren wirtschaftlichen Niedergang zu beenden und - nicht zuletzt - käme ein notwendender Stimmungsumschwung bei Wirtschaft und Bürgern ...

 

Else Schrammen

13.05.2026 | 15:03

Ist das nicht schon längst eingetreten, das neue Wirtschaftswunder? Hat das nicht schon Olaf der Vergessliche versprochen mit seinem "Wumms" und "Doppel Wumm"? Und der Merzenz Fritze mit dem Versprechen der großen Wende in Politik, Migration, Wirtsch............

Elmar Oberdörffer

13.05.2026 | 16:58

"Kernkraft, Gas und moderne Erneuerbare müssen wettbewerblich organisiert werden. Denn nur bezahlbare und sichere Energie ist ein Standortvorteil." Unsere Kernkraftwerke haben wir ja nun zerstört. Selbst wenn wir sofort zur Kernkraft zurückkehren wollten, würden mindestens zehen, eher fünfzehn Jahre vergehen ehe das erste reparierte oder das erste neue Kernkraftwerk Strom ins Netz liefern könnte. Gas: solange wir Gas aus Russland zu einem außerordentlich günstigen Preis per Pipeline geliefert bekamen, war Gas eine hervorragende Energiequelle. Seit wir es aber nur noch als Flüssiggas per Tankschiff bekommen, ist es viel zu teuer. Moderne "Erneuerbare"? Was ist daran modern, was erneuerbar? Würden diese Energieformen etwas taugen, so bräuchten sie keine staatliche  Förderung und Unterstützung, sondern würden sich aus eigener Kraft am Markt durchsetzen. In Wahrheit haben sie nicht nur den Strompreis in Deutschland verdreifacht, sondern sie gefährden auch noch die Sicherheit des Netzbetriebes, und das umso mehr, je weiter sie ausgebaut werden. Ein deutschlandweiter Blackout wird bei Fortsetzung der gegenwärtigen Politik mit Sicherheit in wenigen Jahren kommen, und der wird nicht nur Geld, sondern auch eine Menge Menschenleben kosten. Von den eingangs genannten Energieformen brauchen wir derzeit nichts Neues, was wir dringend brauchen, ist der Erhalt der noch bestehenden Kohlekraftwerke und der Bau neuer. Braunkohle haben wir noch große Mengen im Lande und Steinkohle ist billig auf dem Weltmarkt erhältlich. Das Klima wird durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe nicht merklich verändert, aber das Wachstum der Pflanzen und die Erntemengen werden gesteigert.

Es ist nicht das WirtschaftsWUNDER ,das wir brauchen !Es wundert vor allem wie blöd ein Großteil der Wähler sind ,zum X.ten male eine TITANIC-Politik von Verbrechern zu wählen ,und immer noch zu glauben ,dass beim 5ten oder 6ten mal das Schiff  ankommt ! Man fragt sich langsam ,ob diese Blödheit angeboren ist ,oder jegliches  Denken weggeimpft wurde ?

Wenn man all diese Schlagzeilen hier liest und nicht endlich aufwacht ,nutzt auch kein Gottesblitz mehr ,solche Geister sind schon tot !

Alles was da oben steht das gemacht werden müßte ist schon richtig, ABER es würde nie wieder ein zweites Wirtschaftswunder ergeben.

Solche außergewöhnlichen "Wunder" entstehen immer wenn es einen bedeutenden Konsumrückstand in einem Gebiet gibt. Den gab es nach der "Befreiung" von den meisten Wohnhäusern, Fabriken und allem was man nicht rechtzeitig vor den "Befreiern" in Sicherheit bringen konnte. Es gab ihn  auch bei der Grenzöffnung zwischen den Sektoren der Westaliierten und dem  russischem Sektor. Im russischem Sektor hatten 17 Millionen Bürger über Jahrzehnte Westwerbung gesehen und als die Grenzen / Ladentüren öffneten, vor deren Schaufenstern in Form der Fernsehwerbung sie Jahrzehnte verbracht hatten, stürmten sie nicht etwa in die Freiheit sondern in die Läden und Versicherungsgesellschaften und kauften für drei! Das ergab ebenso einen künstlichen Aufschwung. Ein kleines "Wunder".

Den gibt es aber in der BRinD nicht. Dieses sogenannte Konsummangelwunder fehlt zur Zeit. Alles kommt billig aus dem Ausland und wird zur Not mit Kredit finanziert. Diesen Mangel hat hier Niemand!

Und dennoch...

Es könnte ein Wirtschaftsfreiheitsmangelwunder geben. Dazu müßte man aber die Wirtschaft und die arbeitende Bevölkerung derart massiv von Vorschriften und Steuern befreien, das man von der einen Woche zur anderen garnicht mehr wüßte in welchem Land man lebt. Es wäre eine Beispiellose Entmüllung aller Steuer-, Arbeits-, und Sozialgesetze. Eine Steuersenkung wie sie noch nie ein Land zuvor gesehen hat. Und eine Zollpolitik nach Trumpschen Vorbild.

So ein "Wunder" ist noch möglich. Aber nicht mit roten Pappnasen, denn wo Ideologen regieren ist kein Platz für Vernunft.

Es war damals nach dem Krieg im wahrsten Sinne des Wortes ein Wunder für die Wirtschaft, das darin bestand, dass es Arbeit in Hülle und Fülle gab. Wenn Mann und Frau hart arbeiteten hatten sie ein gutes Auskommen. 

Deutschland braucht ein neues Wirtschaftswunder!

Das sog. "Wirtschaftswunder" wurde bekanntlich nur durch den 2. Weltkrieg erst möglich...

...und genau den nächsten Krieg gilt es diesmal unbedingt zur vermeiden ... insbes. da BlackRot die Erreichung der "Kriegstüchtigkeit" (einmal mehr vs. Russland) - "whatever it takes" - bis 2029 schaffen will (...und in 03/2029 sind - natürlich rein "zufällig" - auch die nächsten Bundestagswahlen, die - klar erkennbar - zur Abwahl von BlackRot führen würden resp. werden).

https://www.imi-online.de/2025/03/24/mit-einer-billion-euro-in-den-krieg-whatever-it-takes/

IMI-Analyse 2025/09

Mit einer Billion Euro in den Krieg, „whatever it takes“…

Dazu 15 Punkte, über die wenig berichtet wurde
von: Tobias Pflüger | Veröffentlicht am: 24. März 2025

pfui Teufel !

Bitte 2029 (noch vor der Bundestagswahl in 03/2029) in den Himmel schauen ... alles Gute kommt leider nicht von oben (...für das W-Wunder...)

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_101255206/russland-generalinspekteur-warnt-vor-putins-angriff-spaetestens-2029.html

Bundeswehrgeneral: Russischer Angriff 2029 – oder früher

 

+++ "Von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten!" +++

 

https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/zweiter-weltkrieg/verlauf/angriff-ueberfall-auf-polen-beginn-zweiter-weltkrieg-erster-september-100.html

Beginn des Zweiten WeltkriegesAngriff auf Polen: "Von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten!"

30. August 2021, 14:45 Uhr

Artikel hören

"Mit dem Angriff auf das Nachbarland Polen am 1. September 1939 gelang Hitlers erster, aber lang geplanter Schachzug im Eroberungsfeldzug um Europa. Der Überfall auf Polen wurde als Blitzkrieg bewundert. Doch tatsächlich führten die deutschen Truppen einen Vernichtungsfeldzug, der Tausende Ziviltote forderte. Mit dem Einmarsch in Polen begann Hitler den Zweiten Weltkrieg."

 

https://science.orf.at/v2/stories/2990706/

„Seit fünf Uhr fünfundvierzig wird jetzt zurückgeschossen!“
 

Solange man sich im eigenen Land fremd fühlen muss, wird es nie und nimmer zu einem Wirtschaftswunder kommen. Der Trend der Abwanderung von qualifizierten Deutschen ins Ausland und die Einwanderung von unqualifizierten Ausländern ins Land, deren Unterhalt und Nachwuchs der Steuerzahler zahlt, muss umgekehrt werden. Deutschland ist zunehmend nicht wiederzuerkennen.

Deutschland muss seine Souveränität wieder zurück bekommen. Die EU ist gescheitert. Nur wenige Länder zahlen, viele Pleiteländer nehmen nur aus dem Topf heraus. Das kann nicht klappen.

Kein Land der Welt war und ist bereit, seine Finanz- und Wirtschaftshoheit abzugeben. Und das ist meiner Ansicht nach auch richtig. Jedes Land hat einen eigenen speziellen Wirtschafts- und Finanzkreislauf. Man kann nicht alles vereinheitlichen.

Wir brauchen wieder unsere eigenen Währung und unsere eigenen Wirtschaftsabkommen.

Unsere Firmenbosse und Politiker sind gierig, denken nur an ihre eigenen Taschen und nicht daran, was sie dem Land und der Bevölkerung damit antun. Natürlich wählen die sich schön gegenseitig, damit kein anderer reinkommt und die Geldströme weiterfließen.

Kanzler Willi Brandt (1969 - 1974) wollte wirklich was verändern und wurde abgesägt. Der letzte gute deutsche Kanzler war meiner Ansicht nach Helmut Schmidt und der wurde auf das Übelste von seinem eigenen Koalitionspartner, der FDP, 1982 verraten, auf den direkt Helmut Kohl folgte, der das Land in diese Zustände geführt hat. Frau Merkel und Herr Merz haben Deutschland dann noch weiter zu einem Dritte Welt Land heruntergewirtschaftet.

 

War Ludwig Erhard ein Verfechter der sozialen Marktwirtschaft in der BRD, die zum Wirtschaftswunder führte? ...und ist der CEO des Springer-Konzerns - Matthias Döpfner - auch ein Verfechter der sozialen Marktwirtschaft, die als unverzichtbares "Essential" der Springer-Presse verteidigt wird? (Google KI)

Ja, Ludwig Erhard war der entscheidende Verfechter und Mitbegründer der Sozialen Marktwirtschaft in der BRD, während Springer-CEO Mathias Döpfner die Ausrichtung des Medienkonzerns modernisiert und den Begriff der „sozialen“ Marktwirtschaft offiziell aus den Grundsätzen (Essentials) gestrichen hat. Er setzt stattdessen auf eine rein „freie Marktwirtschaft“ angelsächsischer Prägung. [1, 2, 3]

1. Ludwig Erhard: Vater der Sozialen Marktwirtschaft und des Wirtschaftswunders [1]

Ludwig Erhard gilt als die zentrale politische Schlüsselfigur für die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland. [1]

Die Jahrhundert-Idee: Gemeinsam mit dem Ökonomen Alfred Müller-Armack konzipierte er ein Modell, das die Freiheit des Marktes mit einem sozialen Ausgleich verknüpfte. Ziel war „Wohlstand für alle“.

Der Startschuss (1948): Als Direktor für Wirtschaft der britisch-amerikanischen Zone koppelte Erhard 1948 die Währungsreform eigenmächtig mit der Aufhebung der Bewirtschaftungs- und Preiskontrollen. Dies setzte den Marktmechanismus schlagartig frei.

Das Wirtschaftswunder: Als erster Bundeswirtschaftsminister (1949–1963) verteidigte er diesen Kurs gegen heftige Widerstände. Der darauffolgende langanhaltende Wirtschaftsboom und der rapide steigende Lebensstandard der Bevölkerung prägten den Begriff des „Wirtschaftswunders“. [1, 2, 3, 4]

2. Mathias Döpfner: Kurswechsel hin zur rein „freien“ Marktwirtschaft

Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, distanziert sich seit Jahren von der klassischen Ausprägung des rheinischen Kapitalismus. [1]

Kritik am deutschen Modell: Döpfner kritisierte die traditionelle deutsche Konsenswirtschaft und betonte öffentlich, dass er den angelsächsischen Kapitalismus für das bessere und dynamischere Modell hält.

Streichung des Begriffs aus den Essentials: Über Jahrzehnte war das Eintreten für die „freie und soziale Marktwirtschaft“ fest als einer der wesentlichen Grundwerte (Essentials) im Springer-Konzern verankert. Im Zuge der internationalen Expansion und der Übernahme US-amerikanischer sowie britischer Medien wurde dieses vierte Essential grundlegend geändert.

Der aktuelle Wortlaut: Das vierte Konzern-Essential lautet offiziell: „Wir vertreten die Prinzipien der freien Marktwirtschaft“.

Die Begründung des Verlags: Der Springer-Konzern argumentiert, dass die „soziale Marktwirtschaft“ ein „deutscher Sonderbegriff“ sei. Um den globalen Mitarbeitern gerecht zu werden, fokussiere man sich nun ausschließlich auf den universellen Begriff der freien Marktwirtschaft. Kritiker sehen darin den Einzug eines rein neoliberalen oder libertären Kurses im Medienhaus. [1, 2, 3, 4]

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie sich die Änderung der Springer-Essentials auf die redaktionelle Linie von Medien wie BILD oder WELT ausgewirkt hat, oder interessiert Sie, wie Ludwig Erhard das Kartellgesetz als „Grundgesetz der Wirtschaft“ durchsetzte?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

KURZUM:

Das Wirtschaftswunder unter Ludwig Ehrhard - in unserer sozialen Marktwirtschaft - sehen die globalistischen "Essentials" der Springer-Presse leider nicht vor. q.e.d.

pfui Teufel !

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