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Deutsches Staatsunternehmen spendete Millionen für umstrittene Clinton-Foundation

Unter den zahlreichen Spendern für die umstrittene Clinton-Foundation sind auch viele aus Deutschland dabei, darunter die "Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit" (GIZ), die dem der Union verantworteten Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstellt ist.

Freie Welt

Scheichs aus Saudi-Arabien und den Emiraten, Finanzmoguln aus der Wallstreet, Rüstungskonzerne: Sie alle spendeten großzügig an die umstrittene Clinton-Foundation.

Unter den Spendern aus aller Welt sind auch deutsche Unternehmen, darunter das Staatsunternehmen "Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit" (GIZ). Dies hatte unter anderen die FAZ bereits vor einem Jahr berichtet, mit Bezug auf einen Bericht des Wallstreet Journals. Es geht um eine Summe zwischen einer Million und fünf Millionen US-Dollar.

Nach eigener Darstellung ist die Bundesrepublik Deutschland die alleinige Gesellschafterin der GIZ. "Im Innenverhältnis wird die Bundesrepublik durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) vertreten", heißt es auf der Internetpräsenz der GIZ selbst. Der zuständige Bundesminister für das BMZ ist Gerd Müller (CSU).

 

 

Sven von Storch

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