Wie Zeit-Online und der Deutschlandfunk berichteten, hat ein Versorgungs-Schiff der Bundesmarine an einem einzigen Tag fast tausend "Flüchtlinge" aufgenommen. Sie seien in Seenot gewesen, heißt es. Die "Flüchtlinge" sollen in Süditalien den Behörden übergeben werden, ließ das Bundesverteidigungsministerium verkünden.
Hier kommen einige Fragen auf: Warum wurden die "Flüchtlinge" nicht dem libyschen Küstenschutz übergeben? Warum wurden sie nicht zu einem libyschen Hafen gebracht? Kooperiert die Bundesmarine wirklich mit der libyschen Marine und Küstenwache oder nicht?
Der deutsche Marine-Tender "Rhein" ist im Rahmen der EU-Mission "Sophia" im Einsatz, welche die Flüchtlingssituation im Mittelmeer überwachen soll.


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