Anti-Trump-Propaganda geht weiter

Deutsche Presse mit Hass gegen US-Präsident Trump

Die deutschen Journalisten werden sich jetzt weiter an Trump und Musk abarbeiten: Sie können ihren Frust und ihre Wut nicht verbergen. Doch immer weniger Leser nehmen es ihnen ab.

Hass macht hässlich. Doch es sind nicht die Rebellen unter den Bürgern, die der Mainstream-Grütze nicht glauben und kritischer denken und anders wählen als die Journaille es will, sondern es sind die deutschen Mainstream-Medien, die sich mit Neid und Missgunst selber hässlich machen.

So ist im »Spiegel« von »Trumps Geisterbahn« die Rede. US-Regierung feiere das »Falsche und Hässliche«, meint der Autor Ulrich Fichtner. Das jüngste »Spiegel«-Cover zeigt Trump als bösen Imperator.

»Die Zeit« fragt: »Zerstört der neue US-Präsident mit seinem radikalen Reformprogramm den Wirtschaftsboom seines Landes?«, und meint, US-Präsident Biden habe Trump ein ökonomisch starkes Land hinterlassen.

Und bei »n-tv« werden Donald Trump und Viktor Orbán als »Autokraten« hingestellt, die den Staat umbauen. Als Untertitel des Artikels wird das Zitat eines Ungarn verwendet, der beide als »ähnlich denkende Psychopathen« beschreibt.

Es geht also weiter wie bisher: Donald Trump, Viktor Orbán, Nigel Farage, Marine Le Pen, Giogia Meloni, Alice Weidel, Javier Milei und so fort werden weiterhin als Bösewichte für die deutsche Mainstream-Presse herhalten müssen.

 

 

 

Sven von Storch

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