Einseitige Berichterstattung über den US-Wahlkampf in Deutschland

Deutsche Mainstream-Medien hetzen gegen Trump ohne Ende

Deutsche Mainstream-Medien sind nicht fähig und willens, neutral und sachlich über den US-Wahlkampf zu berichten. Die Medienhetze gegen Trump nimmt absurde Ausmaße an.

Während in den USA die Umfragen ein knappes Rennen voraussagen, sind sich die deutschen Mainstream-Medien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk hierzulande sicher, dass Harris die Wahl gewinnen wird. Es gibt nahezu keinen positiven Bericht über Trump. Die deutsche Berichterstattung ist einseitiger als überall sonst auf der Welt: Donald Trump wird als der Böse, Kamala Harris als die Gute hingestellt.

Besonders über das Ziel hinausgeschossen sind ARD und ZDF, wenn sie Trump stets als Bedrohung darstellen, vor der man sich fürchten müsse. Das ärgert auch Helmut Markwort vom »Focus«. Er schreibt: »Printmedien und Fernsehsender zeichneten das Bild eines Monsters, vor dem Demokraten und besonders Europäer sich fürchten mussten.«

Bei ihren Straßenumfragen würden ZDF und ARD häufig ein verzerrtes Bild geben, wenn sie von den Trump-Unterstützern immer nur die seltsamsten Gestalten zeigen. Tatsächlich liegt Trump in den USA derzeit vorne und wird aus allen Schichten und Milieus der Gesellschaft unterstützt.

In anderen deutschen Medien wird jetzt wieder auf dem Alter von Trump herumgeritten. Was als Kritik gegen Joe Biden offenbar nicht opportun war, wird nun um so hemmungsloser bei Trump gemacht: Er sei zu alt und nicht fit genug, wird beispielsweise bei »n-tv« behauptet. Dabei beweisen seine spontanen Antworten auf Bürgerfragen bei den Wahlkampfveranstaltungen, dass er kompetenter und eloquenter ist als Kamala Harris, die auf Fragen immer mit den gleichen Phrasen ausweicht.

Dass sich das halbe Internet in den USA über die Pannen von Kamala Harris lustig macht, wird von den deutschen Journalisten nicht wahrgenommen. Zumindest nicht bei den linken Nachrichtenmagazinen und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Harris kann fast keine Frage der Wähler vernünftig beantworten. Sie kommt immer nur mit Phrasen, um sich vor der konkreten Antwort zu drücken. Dabei kommt sie extrem inkompetent rüber. Viele Amerikaner merken das. Deutsche Mainstream-Journalisten offenbar nicht.

Sven von Storch

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