Deutsche-Bank-Chef Sewing schadet den Ruf der Bank bei mindestens einem Drittel der Kunden

Deutsche-Bank-Chef Sewing macht Propaganda gegen die AfD im Sachsen-Anhalt-Wahlkampf

Grenzüberschreitung der Privatbanken: Der Chef der Deutschen Bank mischt sich in den Wahlkampf ein und hetzt gegen die AfD. Er warnt vor einem Sieg der AfD und behauptet, dass dies schlecht für die Wirtschaft und Investoren sei.

Christian Sewing Deutsche Bank


Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt greift Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing die in der Bevölkerung beliebte AfD frontal an. Er nennt ihr "Programm Gift für den Wohlstand" und warnt vor Investorenflucht. 

Damit überschreitet ein Spitzenmanager der größten deutschen Privatbank eine klare Grenze.

Unzulässige Wahlbeeinflussung

Sewing äußert sich beim "Handelsblatt-Bankengipfel" nicht als neutraler Beobachter der Wirtschaft. Er nimmt Partei und versucht, Wähler und Investoren gegen die AfD zu mobilisieren. 

Ein Bankenchef sollte sich nicht zu solchen Wahlbeeinflussungen hinreißen lassen. Seine Aufgabe ist die Führung eines Kreditinstituts, nicht die politische Bevormundung der Bürger kurz vor einer wichtigen Landtagswahl.

Angst statt Argumente

Statt über konkrete Wirtschaftsfragen zu sprechen, beschwört Sewing Abschottung und Nationalismus. Er unterstellt der AfD, einfache Antworten zu verkaufen und den Standort zu schwächen. 

Dabei ignoriert er die reale Lage vieler Menschen in Sachsen-Anhalt. Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und Migrationsprobleme treiben die Bürger zur AfD. Sewing beantwortet diese Sorgen nicht. Er diffamiert sie.

Doppelmoral der Finanzelite

Die Deutsche Bank selbst hat in der Vergangenheit durch Fehlentscheidungen, Skandale und hohe Boni das Vertrauen der Bevölkerung verspielt. Nun maßt sich ihr Chef an, den Bürgern vorzuschreiben, welche Partei sie wählen dürfen. Internationale Investoren würden sich abwenden, behauptet er. Doch wer wirklich für Unsicherheit sorgt, sind nicht demokratisch gewählte Alternativen, sondern eine Elite, die Kritik an der eigenen Politik als Gefahr für den Standort brandmarkt.

Bürger entscheiden, nicht Banker

Die AfD tritt in Sachsen-Anhalt mit einem klaren Programm an. Am Ende entscheiden die Wähler an der Urne, nicht der Vorstand einer Bank. 

Sewing hofft öffentlich, dass die AfD keine Mehrheit bekommt. Damit stellt er sich gegen den demokratischen Willen und instrumentalisiert seine Position. Ein Bankenchef sollte sich aus dem Wahlkampf heraushalten und die Neutralität seines Hauses wahren.

Screenshot YouTube – Deutsche Bank CEO We are committed to US unit – CNBC Television – 2026-09-04

Sven von Storch

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Kommentare

Da outet sich Sewing doch nur als eine der vielen Marionetten der Globalisten.

Und gleichzeitig schadet er dem Ruf der Bank und erreicht genau das Gegenteil von dem was seine Strippenzieher wollen ... 

Hauptaktionär der Deutschen Bank: BLACKROCK [1]

Wichtiger, langjähriger Kunde: EPSTEIN [2]

Und mit 15 Mrd Strafzahlungen in einem Jahrzehnt [3]
könnte die 'notorische' Bude von Satirikern wohl schon
als "Organisiertes 'La Paloma' "... bezeichnet werden.

---------------
[1] Hoss und Hopf:
"Deutsche Bank zahlt Millionen an Epstein-Opfer"
https://www.youtube.com/watch?v=Z2gIaMpuYro

D.h. die Deutsche steht potenziell unter der 'Fuchtel'
von Larry Fink − seines Zeichens Chef des WEF, in
der Nachfolge von Klaus − "We penetrate the Cabinets" -- Schwab:

https://www.civilianintelligencenetwork.ca/2022/03/15/wef-is-blackrock/

[2] "Das Versagen der Deutschen Bank im Fall Epstein"
https://www.youtube.com/watch?v=u2OAAF_mv9I

Welt: Deutsche Bank ein − [Epstein] hatte über 40 Konten!
https://www.youtube.com/watch?v=3TBoO4jzDPQ

"Handverfasster Brief gibt tiefen Einblick in Epsteins Psyche"
https://www.youtube.com/watch?v=qA6ympKeWvk

"Epstein: «Bin der Repräsentant von Rothschild»"
https://www.youtube.com/watch?v=fZH2dWSBoBg
https://www.compact-online.de/das-rothschild-netz/

[3] Deutsche Bank: 15 Milliarden Strafen
kein anderes "Unternehmen" hat mehr Bußgelder gezahlt.
https://www.youtube.com/watch?v=-jm5bGNdVFs

Noch schlimmer als Sewing ist unser(?) Bundespräsident!

Auf der 1. Seite eines Regionalblatts heißt es, mit Bezug auf die AfD, er habe dazu aufgerufen, "Demokratie und Rechtsstaat vor denen zu schützen, die all das verachten und mit Füßen treten".

Merkt er nicht, daß er selbst derjenige ist, der Demokratie und Rechtsstaat mit Füßen tritt? Und das noch dazu in seiner Rolle als Bundespräsident!

Daß er sich nicht schämt - aber wahrscheinl hat dieser Heuchler das längst verlernt ...

Wolfgang Lammert

04.09.2026 | 14:15

Die deutschen DAX-Unternehmen unterstützen den "green deal" und den Stakeholder-Kapitalismus. ZIel ist es die Bevölkerung zu versklaven und einen großen Krieg gegen Russland zu beginnen. Sie sind international organisiert und bekämpfen den Nationalstaat und eine "Deutschland-AG". Die Anhänger der AfD wollen eine andere Wirtschaftspolitik, eine nationale Wirtschaftspolitik mit "Germany first"....

Else Schrammen

04.09.2026 | 14:21

Mittlerweile warnen 99 % der öffentlichen Medien, Institute, Kirchen, Parteien, NGOs, Linke und Antifa vor der AfD und einer möglichen Regierung in Sachsen-Anhalt und die dämlichen Wähler kapieren immer noch nix. Es fehlt noch, dass all die Seher prophezeien, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt, wenn der Siegmund MP wird. Davor hatten ja schon die tapferen Gallier um Asterix und Obelix Angst - nein, nicht vor dem Siegmund, sonder vor dem Himmel, der ihnen auf den Kopf fallen könnte!

Jeder Deutsche, der sein Land liebt und die AfD mit seiner Wahlstimme unterstützen will, dass diese Partei UNSER DEUTSCHLAND wieder herrichten und für uns deutsche Bürger zurückholen will, sollte, wenn er bei der Deutschen Bank noch Kunde ist - die diesen Namen gar nicht verdient - nun definitiv nach dieser AfD-Hetze von Sewing, seine Geschäftsverbindung kündigen.

Diese Bank hat ja außerdem massiven Dreck am Stecken durch den jahrelangen und intensiven Kontakt zum Sexualstraftäter Epstein. Auch deshalb sollte sich eine Geschäftsbeziehung zu diese Bank für jenen anständigen Menschen erledigt und erübrigt haben.

Die Deutsche Bank im Hinterland ist gegen die Mauer wohl gerannt ?Haben alle Angst um ihre Posten ,so wird´s ihnen gehen vielleicht wie Drosten .In USA nur Geld verzocken ,jetzt gegen AFD nur blocken .Die Weisheit fällt nicht gerad von Himmel ,da gibt es sicher dicken Schimmel.

Wie gut ,dass meine Konten weg ,hier gibts an manchem Stecken Dreck . Kommt AFD hier schnell ans Ziel ,ist aus mit weiteren Waffendeals ! Das meint der Herr mit Investoren ,doch wenn Täuschland diesen Krieg verloren ,dann jammern alle diese "Toren !"

Bei der Deutschen Bank denke ich, es ist eher die Angst vor dem Verlust ihrer Beziehungen zur CDU, den Lobbyisten und den Verbindungen zur Gesetzgebung. Meiner Ansicht nach hat Herr Sewing sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, er hätte seine Meinung für sich behalten müssen und sich nicht so gehenlassen dürfen. Daran merkt man, dass er nur aus einfachen Verhältnissen stammt. So benimmt sich kein Vorstandsvorsitzender.

Meiner Ansicht nach hat er die Deutsche Bank enorm herunter gewirtschaftet. Die Immobilien verkauft, Arbeit ins Ausland verlagert, Leih- und Zeitarbeiter angestellt statt gelernten Bankkaufleuten, und fadenscheinige Verkäufer von Finanzprodukten auf Grundeinkommen mit Provision als Finanzberater. Zudem werden reihenweise Filialen geschlossen, Mitarbeiter entlassen und sogar die Automaten abgebaut. Das Online-Banking funktioniert in den seltensten Fällen und beim Service bekommt man selten wenn überhaupt jemanden ans Telefon, meist läuft man aufs Band.

Meiner Ansicht nach war der letzte große Chef der Deutschen Bank Herr Ackermann. Der war noch ein wirklicher Gentleman, hatte Stil und Bildung, ein seriöses, gepflegtes und angemessenes Auftreten und konnte sich gewählt ausdrücken. Auch wenn er nicht ganz unumstritten war. Zu der Zeit war die Deutsche Bank noch jemand.

Es gibt keinen Finanzskandal, in den die Deutsche Bank nicht verstrickt wäre. Der Herr Maschmeyer, der früher Renter im großen Stil betrogen hat, ist dort Berater. Für den Herrn Epstein haben sie Gelder hin- und hergeschoben, des öftern Vergehen gegen ein Handelsembargo und das Geldwäschegesetz verstoßen und der Santorini-Skandal steht diesen Herbst auch noch an. Auch beim Libor-Skandal hatten sie ihre Finger im Spiel. Die betroffenen Mitarbeiter wurden bei Nacht und Nebel in die Schweiz geflogen. Das sind nur einige Beispiele aus der Presse und dem Fernsehen.

Auf eine Strafe oder Konsequenzen wartet man vergeblich. Angeblich waren es, egal um was es geht, immer nur einzelne Mitarbeiter, die dann entlassen werden. Vermutlich mit einer dicken Abfindung, wenn sie die Schuld auf sich nehmen. Aber das ist nur meine Meinung. Das ist ein ganz maroder Sumpf, der trocken gelegt gehört.

Ekkehardt Fritz Beyer

05.09.2026 | 11:25

... „Der Chef der Deutschen Bank mischt sich in den Wahlkampf ein und hetzt gegen die AfD. Er warnt vor einem Sieg der AfD und behauptet, dass dies schlecht für die Wirtschaft und Investoren sei.“ ...

Um damit zu vertuschen, welche Parteien die tatsächliche Schuld auch an Deutschlands aktueller Wirtschaftsmisere tragen??? https://www.dw.com/de/ein-jahr-bundesregierung-frust-in-der-wirtschaft/a-77093104

Schon merkwürdig, wer jetzt jammert und vor Angst auf gepackten Koffern sitzt - jenes Konsortium, die uns Jahrzehnte ausgeraubt und betrogen hatten, Deutsche Bank auf Seiten der linken Bubble, erklärt auch warum so viele Konten gesperrt werden. Der jammernde Siff der Wirtschaftsvertreter, sie haben Angst, dass unter einer AfD wieder ehrlich und real - ohne Dauer-Fördermittel - die Lampe über der Werkbank wieder angehen muss und etliche woke Studienabgänger keine Labberseminare vom Fiskus bezahlt werden. Würde auch bedeuten, dass wirklich der Mittelstand echte Chancen anstelle von Bürokratie bekommt. Warum sind in den Städten nur noch asiatische und türkische Gewerbetreibende? Weil man es Deutschen Geschäftsinhabern bewusst schwer macht um sie aus den Straßen zu ekeln. Das ganze Kartenhaus der behördlichen und staatlichen Betruges würde zusammen brechen - vor allem Hehler Deutsche Bank.

Was erzählt dieses Bankchefchen da für einen Unsinn.

Der wohl reichste Mann der Welt und Größtinvestor Mr. ELON MUSK ist Fan und Unterstützer der Einzigen Partei, die Deutschland regieren sollte.

 

Eben nicht nur Victory, sondern vor allem auch Stinkefinger und dazu dann noch jede Menge kriminelles Oberwasser mit intensiviertem cum - ex ab 2010 nach für sie üblich hirnloser "Rettung" durch "Mutti" im Wege der Aushebelung der freien Marktwirtschaft im Jahre 2008. 

Das kann auf die Dauer einfach nicht gutgehen, noch nicht einmal mit den bescheuertsten Kundinnen und Kunden. 

Auf unkontrollierte Migration mit allen negativen Folgen für Leib und Leben folgt eben irgendwann die Gegenreaktion. Sicher nicht schön, aber nachvollziehbar.

Beim Parteiprogramm von SPD, CDU und Grünen nahezu schon als Notwehr zu werten.

 

"Deutsche-Bank-Chef Sewing macht Propaganda gegen die AfD im Sachsen-Anhalt-Wahlkampf"

 

Wie auch immer, das Gespräch über "Zusammenhalt", mit dem Herr Sewing auch nicht wirklich etwas zu tun zu haben scheint, das würde Frau Kretz besser nicht in Magdeburg suchen, sondern mit der NASPD. 

Vor der sollte Frau Kretz Angst haben, und vor der muss jede/r billig und gerecht denkende, deutsche StaatsbürgerIn Angst haben, panische Angst, denn eigentlich weiss man in diesem, Ihrem Lande ganz genau, wohin "politische" "Parteien" führen, wie die NASPD.  

 

 

Die AfD wird erschrocken sein wenn sie in Deutschland einmal regieren müsste. Geld, das dazu nötig wäre , hat man nicht. Deutschland ist genauso pleite wie Österreich und Frankreich und muss bereits Schulden machen, um nur schon die Sozialhilfegelder der Flüchtlinge bezahlen zu können. Man würde also sehen, was die AfD so drauf hätte.

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