Gastbeitrag von Meinrad Müller

Deutsche Autos bei Langlebigkeit weit abgeschlagen

Mein alter Mercedes 180 D, Baujahr 1954, so alt wie der Autor, hatte 560.000 km auf dem Tacho. Mit nur 60 PS und rund 7 Litern Verbrauch brachte er mich 1975 bis nach Paris.

Mercedes-Benz aus den 1950er Jahren

Deutsche Automobil-Qualität ade

Früher war deutsche Automobil-Qualität ein Versprechen: unkaputtbar, für die Ewigkeit gebaut. Taxifahrer und Vielfahrer schwören noch heute auf die alten Diesel, die tatsächlich eine Million Kilometer und mehr schafften. Doch diese Zeiten sind offenbar lange vorbei.

Welche Marke schafft heute noch 400.000 Kilometer?

Eine gigantische Statistik der amerikanischen Analyse-Plattform iSeeCars hat es schonungslos aufgedeckt. Es wurden die Daten von über 174 Millionen Fahrzeugen ausgewertet und berechnet, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Auto die Marke von 250.000 Meilen – rund 402.000 km – knackt.

Das Ergebnis ist für die deutsche Automobilindustrie eine echte Blamage.

Nur vier Marken weltweit schaffen es überhaupt, den Durchschnitt von 4,8 % zu übertreffen. Und die kommen nicht aus Deutschland:

Toyota dominiert mit sensationellen 17,8 %, vier Mal besser als der Durchschnitt.
Dahinter folgen Lexus (nochmals Toyota) mit 12,8 %
Honda mit 10,8 % und Acura (nochmals Honda) mit 7,2 %.

Selbst Tesla liegt mit 4,6 % noch auf Augenhöhe mit dem Branchendurchschnitt und lässt damit viele europäische Premium-Hersteller hinter sich.

Wo aber bleiben die deutschen Klassiker? Die Statistik ist gnadenlos:

- Mercedes-Benz landet nur auf Platz 18 mit mageren 1,7 %.
- BMW auf Platz 26 mit 0,4 %.
- Volkswagen auf Platz 27 mit 0,4 %.
- Audi auf Platz 28 mit 0,3 %.

Warum berichtet der ADAC nicht davon?

Wer heute ein Auto kauft, das wirklich lange halten soll, setzt besser nicht mehr automatisch auf die bekannten deutschen Statussymbole. Wir kaufen zwar Image und immer weniger echte, dauerhafte Qualität.

Die iSeeCars-Studie

Die Zeiten, in denen ein Mercedes oder BMW als „für die Ewigkeit gebaut“ galt, sind leider vorbei. Stattdessen dominieren japanische Hersteller die Rangliste der echten Dauerläufer. Die Weltmeister kommen auch hier nicht mehr aus dem Land der Erfinder des Automobils.

Weltweit setzen Taxifahrer vor allem auf Toyota-Modelle wie Camry und Corolla Hybrid, weil sie extrem zuverlässig sind und hohe Laufleistungen bei niedrigen Kosten ermöglichen.

Die komplette Studie mit allen Tabellen und Hintergründen
https://www.iseecars.com/longest-lasting-car-brands-study

Meinrad Müllers Blog: www.info333.de/p

Sven von Storch

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Kommentare

Re. : "Mein alter Mercedes 180 D, Baujahr 1954, so alt wie der Autor, hatte 560.000 km auf dem Tacho. Mit nur 60 PS...

...und sorry, werter Herr Auto-Autor, aber Ihre o. g. Angaben sind leider komplett falsch ! :

 

1. Der Mercedes Benz 180 D. Bj. 1954 hatte 40 PS (und keine 60 PS) :

https://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz_W_120#180/180_D_(1953%E2%80%931959)

2. Der Motor des MB 180 D musste aller-spätestens bei 200.000 KM Laufleistung ausgeschliffen werden (weil die Kompression zuvor bereits dramatisch nachließ und der Wagen dadurch nicht mehr ansprang.) :

Wann resp. bei welcher durchschnittlichen Kilometerleistung mussten die Zylinder des MB 180 D Bj. 1954 spätestens ausgeschliffen werden, da die mangelnde Kompression das Anspringen des Motors verhinderte? (Google KI)

Beim Mercedes-Benz 180 D (Baureihe W 120, Baujahr 1954) mit dem legendären Vorkammer-Dieselmotor OM 636 mussten die Zylinder spätestens nach einer durchschnittlichen Laufleistung von 100.000 bis maximal 150.000 Kilometern mechanisch ausgeschliffen (aufgebohrt und gehont) werden. In der damaligen Praxis galt eine Laufleistung von 100.000 km für einen Pkw-Dieselmotor bereits als voller Erfolg, bevor Verschleißerscheinungen eine Generalüberholung erforderten.

__________________

Sorry also nochmals :

>"Mein alter Mercedes 180 D, Baujahr 1954, so alt wie der Autor, hatte 560.000 km auf dem Tacho. Mit nur 60 PS"< macht hier im Blog zwar einen besonders "wichtig" erscheinenden Eindruck, ist aber nachweislich Blödsinn resp. völlig falsch (....da wir selber privat einen MB 190 D (W 121 D) - und danach einen MB 220 D ("Strich 8") besaßen, sind mir alle entscheidenden Fakten bestens bekannt; mein aktueller MB E200 CDI Bj. 2008 ("MOPF") könnte die gepriesenen 560.000 km allerdings schaffen, wenn ich nicht vorher schlapp mache...

 

PS

Wie viele Kilometer schafft ein durchnittlicher deutscher Kleinwagen als durchschnittliche Laufleistung mit dem 1. Motor? (Google KI)

Ein durchschnittlicher deutscher Kleinwagen erreicht mit dem ersten Motor eine durchschnittliche Laufleistung von 150.000 bis 200.000 Kilometern. Bei optimaler Pflege und Langstreckennutzung sind technisch auch weit über 200.000 Kilometer möglich, während extremer Kurzstreckenbetrieb die Lebensdauer drastisch verkürzen kann. [1, 2, 3]

 

Kurzum

 

>>> Bitte hier keinen weiteren "wichtigen" Unfug breittreten : DANKE !

MP

Na und, da sind dann auch neue Kolben / Kolbenringe mit reingekommen. War auch z.B. beim Moskwitsch so.

Aber - das waren doch noch ordentliche Autos, schöne Autos, was seinerzeit gebaut wurde. Und -  Ohne die ganze sinnlose Elektonik - Und die Dinger sind gefahren!!

Ekkehardt Fritz Beyer

21.07.2026 | 09:33

... „Die Zeiten, in denen ein Mercedes oder BMW als „für die Ewigkeit gebaut“ galt, sind leider vorbei.“ ...

Mit dem Erfolg, dass Deutschlands gesamte Exportwirtschaft nicht nur in Sachen Autobau hinkt! 

Ja mei: „Die schwelende Kritik am Exportmodell Deutschlands wird“ seit göttlichem(?) Diktat auch „offen ausgetragen. Frankreich wirft Deutschland vor, den Handelsüberschuss mit Niedriglöhnen auf Kosten anderer Euroländer zu erwirtschaften. Bundeskanzlerin Angela Merkel" wies "die Kritik zurück und argumentiert mit den Regeln des freien Welthandels und des europäischen Binnenmarktes."

Zugleich sieht Merkel in einem Bereich Handlungsspielräume: im Dienstleistungssektor“! ... https://euractiv.com/de/news/debatte-uber-exportmodell-deutschlands/ 

Was letztlich etwa ausgleicht, dass sich die deutsche Exportwirtschaft bis anno 2035 halbiert???https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/konjunktur-warum-sich-das-deutsche-exportwachstum-bis-2035-fast-halbiert/100215540.html  

Glass Steagall Act

21.07.2026 | 09:37

Kein deutscher Autohersteller gibt mehr als zwei Jahre Garantie. Eigentlich eine Bankrotterklärung! Da zeigt sich schon, was die deutschen Hersteller von der Haltbarkeit ihrer eigenen Autos halten! Würde das europäische Recht nicht auf mindestens zwei Jahre pochen, dann würden unsere Hersteller auch nur ein Jahr Garantie geben!

Wenn man sich aber fragt, was zu der Kurzlebigkeit geführt hat, findet man nur einen Grund, die Klimaauflagen! Die haben die Autos dermaßen fragil gemacht, dass für die komplizierte Abgastechnik, die Langlebigkeit geopfert wurde!

Lieber Herr Müller,

von 60 PS hätten sogar die 180 Benziner Fahrer damals nur träumen können.

Der 180 D von 1954 hatte mehr als bescheidenen 40 PS, ab 1955 43 PS (allwissende Müllhalde Wikipedia)

Viele Grüße

Re. : "Früher war deutsche Automobil-Qualität ein Versprechen: unkaputtbar, für die Ewigkeit gebaut."

"Unkaputtbar" ? & ...für die "Ewigkeit" gebaut ???  - Sorry, völliger Bullshit !!! (...man möchte denken, der Auto-Autor hätte nie einen alten Mercedes-Benz besessen !)

 

Wann hatte Mercedes Benz die massiven Rost- resp. Durchrostungsproblem in den Griff bekommen? und wann war vorher ein MB an manchen Stellen bereits durchgerostet? (Google KI)

 

Mercedes-Benz hatte die massiven Rostprobleme ab den Modellpflegen (Facelifts) der Jahre 2003 und 2004 schrittweise eingedämmt. Vollständig gelöst war das Thema mit der flächendeckenden Einführung vollverzinkter Karosserien ab Anfang 2005. [1, 2, 3]

Zuvor kam es bei betroffenen Modellen oft schon nach 2 bis 4 Jahren zu ersten sichtbaren Durchrostungen. [1, 2]

Wann wurden die Probleme gelöst? (Der Wendepunkt)

Die Rückkehr zur gewohnten Mercedes-Qualität erfolgte in drei Schritten:

Ab 2002 (Modellwechsel): Die Einführung der neuen E-Klasse (Baureihe W211) im Frühjahr 2002 brachte deutliche Verbesserungen beim Korrosionsschutz gegenüber dem Vorgänger. [1, 2]

Ab 2003/2004 (Modellpflegen): Mit den großen Facelifts der Volumenmodelle – insbesondere der C-Klasse (W203) im Frühjahr 2004 – wurde die Fertigung grundlegend umgestellt. Ab diesem Zeitraum wurden schrittweise teil- und vollverzinkte Bleche eingesetzt. [1, 2]

Ab Anfang 2005 (Finale Entwarnung): Ab dem Produktionsdatum Januar 2005 gelten Mercedes-Fahrzeuge (wie die C-Klasse W203, E-Klasse W211 oder S-Klasse W220) als rosttechnisch unauffällig und sicher. Nachfolgemodelle wie die C-Klasse W204 (ab 2007) zeigten an der Karosserie gar keine systematischen Auffälligkeiten mehr. [1, 2, 3]

Wann und wie schnell rosteten die Fahrzeuge vorher durch?

Die berüchtigte „Rost-Ära“ begann im Jahr 1992 und zog sich bis 2003. Durch den harten Sparkurs unter dem damaligen Vorstand (Ära Lopez / Schrempp) und eine missglückte Umstellung auf umweltfreundliche Wasserlacke kam es zu dramatischen Qualitätsmängeln. [1, 2, 3]

Fahrzeuge zeigten oft in Rekordzeit extremen Befall:

Der Zeitrahmen: Viele Neuwagen zeigten bereits nach 2 bis 3 Jahren erste Rostblasen. Nach 4 bis 6 Jahren waren manche Bauteile bereits komplett von innen nach außen durchgerostet. [1, 2]

Die Extremfälle: Betroffene der E-Klasse (W210, Baujahre 1995–2002) oder C-Klasse (W202/W203 frühe Baujahre) berichteten regelmäßig, dass ihre scheckheftgepflegten Fahrzeuge noch vor der ersten großen Hauptuntersuchung (TÜV) erhebliche Rostschäden aufwiesen. [1, 2]

Typische Stellen für frühe Durchrostungen

Der Rost fraß sich vor allem an konstruktionsbedingten Schwachstellen sowie an unzureichend geschützten Blechkanten durch: [1]

Federbeindome (Vorderachse): Lebensgefährlich, da die Stoßdämpferaufnahmen bei der E-Klasse (W210) schlicht abrissen.

Türkanten & Griffmulden: Der Rost saß hier direkt unter den Dichtungsgummis und breitete sich unsichtbar aus.

Radläufe & Kotflügel: Typischer Kantenrost, der durch Steinschläge und mangelhafte Grundierung beschleunigt wurde.

Heckklappe: Besonders rund um das Kofferraumschloss (Limousinen) und die Griffleiste (Kombis). [1, 2, 3]

Hinweis für Gebrauchtwagenkäufer: Ein späterer, separater Schwachpunkt betrifft die Hinterachsträger von Modellen der Baujahre 2004 bis ca. 2014 (z. B. W204, W212, X204). Diese rosten oft unbemerkt von innen nach außen durch, was Mercedes jedoch über sehr kulante, oft kostenlose Austauschprogramme in den Werkstätten reguliert. [1, 2, 3, 4]

Möchten Sie Details zu einem bestimmten Modell wissen, oder interessieren Sie sich für die Kulanzregelungenvon Mercedes-Benz bezüglich dieser älteren Baureihen?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

_________________

 

Kurzum

 

Die sog. "unkaputtbaren" Mercedes-Benz für die "Ewigkeit"  waren (einem noch bis zum Jahr 2003) allesamt unter dem Arsch buchstäblich weggerostet ! - Erst Audi brachte mit dem vollverzinkten Audi 100 C 4 (Vorläufer vom ersten A 6) den entscheidenden Durchbruch vs. den Rost.

https://de.wikipedia.org/wiki/Audi_100_C4#Heutige_Situation

>>> Dem Auto-Autor im hiesigen Blog scheinen leider alle entscheidenden Rost-Zusammenhänge nicht bekannt zu sein; heute ist selbst bei billigen Kleinwagen Rost kein Thema mehr, weil die Bleche insgesamt völlig verbessert wurden. - Die sog." Autos für die Ewigkeit" waren hingegen ätzende Rostlauben vor dem Herrn ... und jede(r) ältere Leser(in) resp. Autofahrer:in weiß das auch ganz genau (...die Verschrottungsprämie gab es damals nicht ohne Grund schon für Autos ab 8-Jahre) !

MP

Ja, vor allem in den siebziger Jahren waren die Autos schlimme Rostlauben. Aber ab den achtziger Jahren verbesserte sich das deutlich.

Und die heutigen Autos haben zwar keine Rostprobleme mehr, aber die immer umfangreichere Elektronik macht sie trotzdem zu "Wegwerfprodukten".

...in den 1970ern kostete eine grundsolide,  "stinknormale" und konservative "Familienkutsche" (mit 4-Türen) runde 10.000 DM (etwa ein Opel-Rekord oder ein Ford Taunus); diese Autos hielten im Schnitt etwa 12 bis 15 Jahre durch und die Fahrer waren zufrieden damit ... und reisten damit auch freudig nach Spanien, Italien, Frankreich oder Skandinavien ... und jeder Mechaniker an der "Tanke" konnte die meisten Reparaturen und Wartungsarbeiten ausführen...

...heute wurde jedes Piepen & ätzende Pfeifen sogar im Kleinwagen zum Standard erklärt und den Fahrzeugbrief  behält (oft) die (finanzierende) Kredit-Bank ... und das Auto will mit dem Fahrer sprechen, -will dem Fahrer den rechten Weg anhand der Linien auf der Fahrbahn und anhand der  Bordkameras weisen, -bremst aus eigenem Antrieb und schaut dem Fahrer ganz tiiiiiiiief in die Augen, ob er denn müde ist. - Eine kleine, aber  hochmoderne, Blech-Scheese wiegt heute locker so viel, wie in den 1970ern eine eine fette S-Klasse von Mercedes-Benz, weil sie vollgestopft mit Elektromotoren und Elektronik und dem universellen  "Rundum-Sorglos-Paket" ist. - Reparaturen und Inspektionen führt natürlich die Marken-Fachwerkstatt aus ... und man sollte stets ab 1.000 Euro aufwärts für eine einfache Wartung kalkulieren; für Reparaturen bitte den schwarzen Anzug bereit halten... 

>>> So isses, wenn die gewiefte & absolt gierige Konsum-Güterindustrie den Menschen ALLES und JEDES aufschwätzt und zum unverzichtbaren Standard (ein "must have") erklärt, was eigentlich niemand wirklich zum realen Leben braucht und was auch kaum jemand wirklich vermissen würde; für das dicke Bord-Buch  der hyper modernen Blech-Scheese braucht man ein "Master-Studium" - ober man bleibt halt deutlich doofer, als sein hoch intelligentes Auto ist (...viele lassen ihre hoch-moderne Blech-Scheese einfach bei jeder Gelegenheit piepen, weil ihnen niemand sagen kann, wie und wo man das ätzende Piepen im Auto abstellen kann). 

MP

Was ist an deutschen Autos überhaupt noch deutsch?

Die sogenannten "deutschen" Autofirmen sind längst Bestandteil globaler Entwicklungs- und Produktionsnetzwerke, deren Anteilseigner vor allem Amerikaner oder Araber sind. Die Firmensprache ist Englisch, und die meisten Bauteile produzieren irgendwelche Zulieferfirmen.

Re. : Was ist an deutschen Autos überhaupt noch deutsch?

 

Na, in Sindelfingen werden schon noch sehr gute M-B Autos gebaut :

https://group.mercedes-benz.com/unternehmen/standorte/produktionsnetzwerk-sindelfingen.html

...und auch mein würdiger sog. "Heizöl-Ferrari" lief dorten vom Band... 
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2c/Peniscola_Mai_2018.jpg

(...mit 6-Gang-Handschaltung ist mein (unvergleichlich treues & zuverlässiges) "Diesel-Ross" - im absolut hektischen heutigen Stadtverkehr - als "Taxi" allerdings weniger zu empfehlen ... aber mit seinen 136 PS läuft der treue Kamerad lt. Werksangabe immerhin 214 Km/h (auf der Autobahn) ... die ich natürlich niemals fahre...)

 

>> Mercedes-Benz-Diesel gehören immer noch zu den besten Fahrzeugen dieser Welt ... aber die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die von Toyota (Japan) gesponsert (!) wurde, hat leider ganze Arbeit geleistet, um den Nimbus nachhaltig zu zerstören...

 

Hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) dem "Nimbus" von Mercedes-Benz Dieselfahrzeugen (insbes. innerstädtisch) massiv geschadet? und wurde die DUH von Toyota gesponsert? (Google KI)

 

>>> Ja, das Vorgehen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat dem Image („Nimbus“) von Mercedes-Benz-Dieselfahrzeugen erheblich geschadet, und ja, Toyota war über viele Jahre ein Sponsor der DUH

..."Die DUH hat durch ihre systematische Arbeit den Ruf von Mercedes-Benz als Hersteller vermeintlich „sauberer und unzerstörbarer“ Dieselmotoren massiv beschädigt. [1, 2]

Gerichtliche Fahrverbote: Die DUH erstritt in zahlreichen deutschen Großstädten (wie Stuttgart, Hamburg oder Berlin) gerichtliche Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge. Dies entwertete den Nutzen von Mercedes-Dieseln im innerstädtischen Pendelverkehr schlagartig. [1, 2]"...

 

Deutschland liebt bekanntlich den Verrat !

MP

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