Beatrix von Storch zum Hanau-Versagen der Bundesanwaltschaft:

Der Generalbundesanwalt muss zurücktreten

Beatrix von Storch erklärte vor der Presse, dass der Generalbundesanwaltschaft von der psychisch schwerkranken Person gewusst habe. Dennoch wurden dieser weder der Waffenschein noch die Waffe entzogen. Daher fordert sie den Rücktritt des Generalbundesanwaltes.

Freie Welt

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Gegenüber der Presse erklärte Beatrix von Storch (AfD):

»Der Generalbundesanwalt hatte offensichtlich Kenntnis seit November von einer schweren, psychisch geschädigten Person.«

Der Bundeskriminalamts-Chef sprach heute von einer schweren psychotischen Krankheit des Attentäters. Doch der Generalbundesanwalt habe nichts unternommen, obwohl es seit langem bekannt gewesen sei. Es wäre nötig gewesen, diesem schwer psychisch-kranken den Waffenschein und die Waffe zu entziehen. Doch nichts dergleichen sei geschehen.

Dies sei, so von Storch, wieder einmal ein schweres Versagen der Sicherheitsbehörden. Man solle endlich aufhören, diese schreckliche Tag parteipolitisch zu instrumentalisieren. Man solle vielmehr über den Rücktritt des Generalbundesanwaltes reden.

Und sie ergänzte auf die Nachfrage der Journalisten: Die Schriften des Attentäters würden deutlich zeigen, dass es sich beim Attentäter um einen schwer psychisch gestörten Menschen gehandelt habe.

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Sven von Storch

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