Wenn man die Berichterstattung der Mainstream-Medien anschaut, die versuchen, die Wählerflucht von den Altparteien zur AfD zu erklären, dann wird auf die wirtschaftlichen Sorgen hingewiesen, auf die Probleme mit der Energiewende und auf die Streitigkeiten innerhalb der Ampel-Koalition und die Profillosigkeit der CDU/CSU.
Doch es gibt neben der gescheiterten grünen Wirtschafts- und Energiepolitik noch einen zweiten großen Elefanten im Raum, den viele Mainstream-Medien nicht sehen wollen oder nur mit Zuckerwatte anfassen: die Migrations-Politik.
Immer mehr Städte, Landkreise, Kommunen und Gemeinden sind mit der Unterbringungen von Asylsuchenden völlig überlastet, am Rande ihrer Kapazitäten.
Immer mehr Bürger sehen die Entwicklung hinsichtlich der Masseneinwanderung und der demographisch-kulturellen Veränderung des Landes mit größter Sorge.
Das Gefühl der Sicherheit im Lande nimmt massiv ab. Die Bürger lesen, hören und erfahren täglich von Messermorden, Vergewaltigungen, Gewaltdelikten die mit Zuwanderern zusammenhängen. Doch für einen großen Teil der Mainstream-Medien und für einen großen Teil der Politiker ist die Verknüpfung von Migration mit bestimmten Formen der Kriminalität ein Tabu-Thema. Oft wird so getan, als gebe es dort keinen Zusammenhang. Doch die erlebte Lebenswirklichkeit der Menschen nimmt dies vollkommen anders wahr.
Bei der letzten Talk-Sendung von RTL/Stern-TV vom 06.08.2023 wurde am Ende eine Umfrage eingeblendet. Die Frage lautete: »Steigende Flüchtlingszahlen: Vertrauen Sie darauf, dass die Regierung das in den Griff bekommt?« — Nur 1 Prozent meinen, man sei auf einem guten Wege. 6 Prozent haben zurzeit Zweifel. Aber rund 93 Prozent kreuzten an: »Nein, ich mache mir große Sorgen«.


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