EZB testet mit 36 Banken die neue Digital-Währung, die Freiheit und Privatsphäre bedroht

Der digitale Euro: Schritt in die totale Finanzüberwachung?

Die Europäische Zentralbank hat 36 Zahlungsdienstleister, darunter die Deutsche Bank, DZ Bank und Helaba, für den Praxis-Test des digitalen Euro ausgewählt. Ab 2027 soll die Beta-Version unter realen Bedingungen erprobt werden. Was als technischer Fortschritt verkauft wird, birgt erhebliche Risiken für Bürgerrechte, finanzielle Freiheit und Bargeld.

Christine Lagarde


Der digitale Euro ist kein harmloses digitales Bargeld. Er soll programmierbar sein und Obergrenzen für private Guthaben vorsehen, um einen Abfluss von Einlagen aus den Geschäftsbanken zu verhindern. Solche Deckelungen ermöglichen es der EZB und Politik, das Verhalten der Bürger indirekt zu steuern. 

Ein zentralisiertes Kontrollinstrument

Kritiker warnen zu Recht vor einer Währung, bei der der Staat theoretisch festlegen könnte, wofür Geld ausgegeben werden darf, etwa durch Verfallsdaten oder gezielte Belohnungen und Strafen bei bestimmten Transaktionen. 

Selbst die versprochene Anonymität wirkt wie ein Feigenblatt. Zwar werden technische Lösungen wie Zero-Knowledge-Proofs angepriesen, doch echte Bargeld-Anonymität bleibt unerreichbar. Transaktionsdaten zentralisieren sich in einer Infrastruktur, die für Behörden ein attraktiver Honeypot wird. Datenschützer fordern echte "Privacy by Design", doch die Pläne lassen Zweifel, ob eine vollständige Nachverfolgbarkeit verhindert werden kann. 

Bedrohung für Bargeld und finanzielle Souveränität

Die EZB betont, der digitale Euro ergänze das Bargeld. In der Praxis könnte er jedoch dessen schleichende Abschaffung beschleunigen. Wer sein Smartphone verliert, verliert bei Offline-Zahlungen womöglich sein Guthaben ohne Rückbuchung. Banken und der Staat gewinnen an Einfluss, während Bürger ihre finanzielle Autonomie verlieren. In Zeiten zunehmender staatlicher Eingriffe in die Privatsphäre schafft dieses Instrument eine perfekte Grundlage für die Überwachung und Verhaltenslenkung. 

Hohe Kosten bei fraglichem Nutzen

Das Pilotprojekt mit 36 Instituten soll ab der zweiten Jahreshälfte 2027 laufen. Die Kosten für Banken und Infrastruktur gehen in die Milliarden. Gleichzeitig dominiert weiterhin die Abhängigkeit von ausländischen Zahlungsdiensten. Statt echte Souveränität zu schaffen, riskiert Europa ein teures System, das vor allem die Macht der Zentralbank und des Staates ausbaut. 

Die Bürger sollten skeptisch bleiben: Ein digitaler Euro, der mehr Kontrolle als Freiheit bringt, verdient keine unkritische Akzeptanz. Die EZB treibt ein Projekt voran, dessen gesellschaftliche Folgen weitreichender sein könnten als technische Vorteile.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

28.07.2026 | 08:29

Nicht nur das! 

Macron und Merz drängeln auf weitere EU-Erweiterung...!

:::

EU-Erweiterung bis 2028? Merz und Macron wollen Tempo machen

Seit 13 Jahren hat die EU keine Mitglieder mehr aufgenommen. Das soll sich bald ändern, wenn es nach Merz und Macron geht. Für Albaniens Regierungschef hat die EU eine Gemeinsamkeit mit Gott und Sex. ....

https://chateurope.eu/de/eu-erweiterung-bis-2028-merz-und-macron-wollen-tempo-machen/

STOPPT entlich diesen Wahn!!

 

Was passiert eigentlich bei Stromausfall, oder bei
einem Hacker-ANGRIFF gegen die Infrastruktur ?

Jetzt nicht nur bei SABOTAGE, durch die "üblichen
Verdächtigen" in den "Host Nations", sondern z.B. auch
bei "Dunkelflaute" etc. ...

Ich glaube, das kann, und will, gerade weder die EU erklären, noch
die EZB, noch diejenigen, die bekanntlich Epstein repräsentierte [1],
und die mutmaßlich entscheidenden Einfluss im EZB-Direktorium
anstreben − indem sie z.B. in der Ukraine (evtl. auch in Albanien [2],
oder sogar in den diversen nationalisierten Regionen des früheren
Yugoslawiens) 'helfen', die Staatsfinanzen zu "strukturieren"[3] …

Bargeld jedenfalls, kann nicht gehackt werden.

Es funktioniert immer − auch ohne Strom; ohne Zwang zu einem
digitalen Endgerät (Handy, m. US-Betriebssystem u. CIA-Zugriff);
und es funktioniert auch, wenn es mal aus der Hand rutscht, nass ist,
oder auch mal ganz ins Wasser gefallen ist.

Und man kann Bargeld verschenken, und damit kaufen, was man
will, weil das eine reine Privat-Angelegenheit ist.

Und jenseits von Strafrecht und Steuern, geht dies einen "Staat" auch
nicht im Geringsten etwas an.

Es sollte doch vielmehr so sein, dass Staat u. Regierung transparent sind,
und der Bevölkerung Rechenschaft schulden, und nicht umgekehrt, oder?

-----------
1.Compact TV " Epstein: 'Bin der Repräsentant von Rothschilds' "
https://www.youtube.com/watch?v=fZH2dWSBoBg
2. https://uncutnews.ch/kushners-verbindung-zu-rothschild-und-das-eingefadelte-milliardenprojekt-entfacht-massenproteste-in-albanien-videos/
3. https://www.planet-today.com/2023/07/rothschild-banking-dynasty-vows-to.html

Wenn dabei etwas "faul" wäre, würde es bestimmt von unseren(?) unabhängigen(?) Medien massiv angeprangert! Es dient ja alles nur der Verhinderung von krimineller Geldwäsche!"

Also: don't worry - be happy!

Schon bei Einführung der EU war sie als Diktatur geplant. Der Grund, dass sich die Völker Europas nicht dagegen wehren ist der, sie kassieren alle ab. Nur Deutschland zahlt im Grunde ein. Und es treten immer mehr ein und das deutsche Volk hat als Kriegsverlierer nichts zu melden. Sie müssen die versteckten Reparationen ewig  zahlen. Mit den Altparteien, vorallem mit den Linken und Grünen, hat das deutsche Volk einen weiteren Feind im Innern. Eine 5. Kolonne die Deutschland immer weiter schwächt

Wir "müssen die versteckten Reparationen ewig zahlen"?

Wir müßten nicht - aber die uns von Deutschlandhassern in den Bundestag geschmuggelten Marionetten, haben den Auftrag, immer dafür zu stimmen, daß wir weiter zahlen.

Und die uns von den Deutschlandhassern in die Medien geschmuggelten Marionetten, haben den Auftrag, dafür zu sorgen, daß vielzuwenige aufmucken.

Zu den "Feinden im Inneren" gehört leider immer noch die Mehrheit der Wähler (samt den Nichtwählern!), denn sie allein könnten diese "5. Kolonne" zum Teufel jagen.

 

Ich persönlich sehe darin auch nur eine totale Überwachung der normalen Bürger. Die Kriminellen haben andere Möglichkeiten, Gelder zu verschieben und hin und her zu transferieren.

Die jungen Erwachsenen heutzutage haben keine richtige Verbindung mehr zum Geld und oft mehr Schulden, als sie bezahlen können. Das Geld, Gehalt etc. sind nur noch digitale Zahlen auf dem Handy.

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/immer-mehr-junge-menschen-im-land-sind-ueberschuldet

Das Bargeld sollte auf jeden Fall erhalten bleiben. https://www.bundestag.de/resource/blob/811390/50314e855ea6baba97204e02ad4d4d01/WD-4-117-20-pdf.pdf

Wenn man jedoch körperlich mit Geld umgeht, entwickelt man auch ein Gefühl dafür. In den ersten Jahren, als ich allein gewohnt habe, ich war etwa 20 Jahre alt und habe meine Ausbildung in einer anderen Stadt als meiner Heimatstadt gemacht, habe ich mir im Monat sogar noch 4 Umschläge hergerichtet, für jede Woche einen und meine ständigen Kosten (Miete, Telefon, Versicherungen) in einer Tabelle eingetragen, damit ich weiß, wann welche Kosten auf mich zukommen.

Wirtschaftlich gesehen denke ich, dass Deutschland seine Schulden nie und nimmer zurückzahlen kann; nicht einmal unsere Enkel. Ich sehe schon die nächste Währungsreform auf uns zukommen, um die Schulden loszuwerden. Ich könnte mir vorstellen, dass dann nur noch digitales Geld, sprich Buchgeld, umgetauscht wird.

Frau Lagarde von der EZB sollte man niemals isoliert betrachten; das hat (sich) diese Frau nun wirklich nicht verdient :

 

In welche Skandale und dubiosen oder kriminellen Machenschaften waren und/oder sind Frau Lagarde, Frau von der Leyen und Herr Strauss-Kahn verwickelt (gewesen)? (Google KI)

 

Christine Lagarde, Ursula von der Leyen und Dominique Strauss-Kahn waren oder sind im Laufe ihrer Karrieren in verschiedene politische, finanzielle oder strafrechtliche Affären verwickelt.

Hier ist die detaillierte Übersicht der wichtigsten Fälle:

Christine Lagarde: Die Tapie-Affäre

Der Kern: Lagarde wurde im Jahr 2016 vom Gerichtshof der Republik wegen "Fahrlässigkeit im Umgang mit öffentlichen Geldern" schuldig gesprochen. [1]

Der Hintergrund: In ihrer Zeit als französische Finanzministerin (2007) stimmte sie einem privaten Schiedsverfahren für den Unternehmer Bernard Tapie zu. [1]

Die Summe: Tapie erhielt dadurch eine staatliche Entschädigung von rund 404 Millionen Euro aus der Staatskasse.

Die Konsequenz: Trotz des Schuldspruchs verzichtete das Gericht auf eine Strafe. Lagarde konnte ihre Karriere als IWF-Chefin und spätere EZB-Präsidentin fortsetzen. [1, 2]

 

Ursula von der Leyen: Berater-Affäre und "SMS-Gate"

Die Berater-Affäre (Deutschland):

Der Vorwurf: Während ihrer Zeit als deutsche Verteidigungsministerin wurden millionenschwere Verträge an externe Berater (u.a. McKinsey) am Vergaberecht vorbei vergeben.

Die Ermittlungen: Ein Untersuchungsausschuss des Bundestages stellte eklatante Mängel und Regelverstöße bei der Auftragsvergabe fest.

Die Datenlöschung: Zur Beweisvereitelung kam der Vorwurf auf, dass Daten auf ihren Diensthandys unzulässig gelöscht wurden. Von der Leyen übernahm die politische Verantwortung, blieb aber ohne strafrechtliche Folgen. [1, 2]

Das "Pfizer-Gate" / SMS-Gate (EU-Ebene):

Der Vorwurf: Als EU-Kommissionspräsidentin verhandelte sie im Jahr 2021 den Kauf von bis zu 1,8 Milliarden Corona-Impfdosen direkt mit Pfizer-Chef Albert Bourla per SMS.

Die Intransparenz: Die EU-Kommission weigerte sich beharrlich, Journalisten und der EU-Bürgerbeauftragten Einblick in diese Textnachrichten zu gewähren, mit der Begründung, sie seien "nicht auffindbar".

Die Klagen: Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Einmischung in öffentliche Ämter, Löschung von SMS sowie Korruption. Zudem reichte die Zeitung The New York Times Klage gegen die EU-Kommission ein.

 

Dominique Strauss-Kahn: Sex-Skandale und Finanzermittlungen

Die New-York-Affäre (2011):

Der Vorwurf: Das Zimmermädchen Nafissatou Diallo beschuldigte den damaligen IWF-Chef in einem New Yorker Hotel der versuchten Vergewaltigung.

Die Folge: Strauss-Kahn wurde verhaftet, musste als IWF-Chef zurücktreten und begrub seine Ambitionen auf die französische Präsidentschaft.

Das Ende: Das Strafverfahren wurde wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit des Opfers eingestellt. Zivilrechtlich einigten sich die Parteien auf eine geheime Millionen-Abfindung. [1]

Die Carlton-Affäre (Lille, 2012–2015):

Der Vorwurf: Strauss-Kahn wurde wegen schwerer Zuhälterei angeklagt. Er soll an Sex-Partys mit Prostituierten in Lille, Paris und Washington teilgenommen und diese mitorganisiert haben.

Das Urteil: 2015 wurde er freigesprochen, da das Gericht ihm nicht nachweisen konnte, dass er wusste, dass die Frauen für ihre Dienste bezahlt wurden. [1]

Die Pi-Investor-Affäre & Pandora Papers (Finanzen):

Der Vorwurf: Nach seiner politischen Karriere gründete er den Investmentfonds LSK, der 2014 mit Millionenschulden spektakulär kollabierte. Sein Geschäftspartner nahm sich das Leben.

Die Steuerflucht: Die "Pandora Papers" enthüllten später, dass Strauss-Kahn über eine Briefkastenfirma in Marokko (Parnasse International) und Steueroasen Millionen an Beraterhonoraren steuerfrei am Fiskus vorbeigeschleust haben soll. Französische Behörden leiteten Ermittlungen wegen Geldwäsche und Steuerbetrugs ein.

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

______________

 

Merke

 

>>> Nichts ist so EHRBAR, wie es scheint ! q.e.d.

Frau Lagarde spürt das RECHT und die JUSTIZ immer an ihrer Seite :

>>> Die Konsequenz: Trotz des Schuldspruchs verzichtete das Gericht auf eine Strafe. Lagarde konnte ihre Karriere als IWF-Chefin und spätere EZB-Präsidentin fortsetzen. [1, 2]

 

...nur unser guter Frd. F.  Merz von US-Rotary & US-BlackRock ist noch edelmütiger & noch redlicher und noch "ehrbarer" ... sicherlich so ganz im Geiste seines "ehrenwerten" & hoch verehrten Opas aus Brilon, so denke ich ! :

https://taz.de/Merz-bejubelt-rechten-Grossvater/!806584/

MP

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