Ein Dekra-Gutachten zu den Windkraftanlagen im Windpark Königseiche bestätigt Bedenken gegen Windparks in der Nähe von Wohngebieten: Die Anlagen erzeugen tieffrequente Geräusche, die die zulässigen Grenzwerte bei nahezu allen Windstärken überschreiten. Der Betreiber reagierte bereits: Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr werden die Anlagen abgeschaltet.
Prüfgutachten bestätigt Forderungen der AfD
Florian Köhler, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt dazu:
"Die Argumente der AfD sind wissenschaftlich fundiert: Das Prüfgutachten macht die Probleme direkt an den Wohnhäusern der betroffenen Bürger sichtbar. Windkraft greift massiv in Landschaft, Natur, Stromversorgung und Lebensqualität ein. Neben Lärm und tieffrequenten Schallimmissionen bleiben Volatilität der Einspeisung, Waldrodungen, Schattenwurf, Gefahren für Tiere, lokale Klimaeffekte und Entsorgungsprobleme ungelöst. Die AfD-Fraktion fordert deshalb den Stopp aller geplanten Windkraftprojekte in Bayern und die Rückkehr zu grundlastfähiger, günstiger Energie aus Gas und Kernkraft.“
Es müssen Konsequenzen folgen
Andreas Winhart, gesundheits- und kommunalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, ergänzt:
"Die betroffenen Bürger dürfen nicht länger als Störfaktoren der Energiewende behandelt werden. Kommunen brauchen keine Beschwichtigungen, sondern belastbare Messungen, transparente Verfahren und echte Mitsprache vor Ort. Wenn ein Betreiber den Betrieb bereits einschränkt, zeigt das, wie ernst die Lage ist. Jetzt müssen überall Konsequenzen folgen. Wir fordern eine unabhängige Neubewertung der Schall- und Infraschallrisiken sowie Priorität für die Gesundheit der Bürger. Vor allem in der Nähe von Wohngebieten und in Wäldern dürfen keine Windräder mehr errichtet werden!"


Kommentare
... „Die AfD-Fraktion…
... „Die AfD-Fraktion fordert deshalb den Stopp aller geplanten Windkraftprojekte in Bayern und die Rückkehr zu grundlastfähiger, günstiger Energie aus Gas und Kernkraft.“ ...
Ja mei: „Warum Windkraft abgeschaltet wird, um Kohlekraftwerke hochzufahren“:
https://archive.is/4CaFa#selection-363.39-363.105
Nicht nur die Windschleudern…
Nicht nur die Windschleudern. Der Brummton der Elektrofahrzeuge wird sich erst richtig bemerkbar machen und unerträgliche Ausmaße annehmen, wenn alle elektrisch fahren.
Es geht bei weitem nicht nur…
Es geht bei weitem nicht nur um den Brummton! Die Argumente gegen Windkraft kennen wir aber bereits zur Genüge. Wobei man wenigstens das Problem des Rückbaus und der Endlagerung schrottreifer Windräder nochmals betonen sollte.
Beim Stern war heute zu lesen, daß bereits 58% unseres Strombedarfs durch Flatterstrom gedeckt werden. Das mag durchaus auch Vorteile haben - aber es wird nun höchste Zeit, den Ausbau der angeblich "Erneuerbaren" zu stoppen und den Anteil zuverlässiger Stromquellen wieder zu erhöhen.
Sonst müssen wir bei Sonne und Wind wegen Netzüberlastung draufzahlen, um den Stromüberschuß loszuwerden und bei Dunkelflaute müssen wir teuer vom Ausland zukaufen.
Phantasten
Narren und Phantasten mit Wunschvorstellungen haben uns , nicht nur, diese Probleme aufgehalst. Die Mehrheit fand das alles ganz toll. Irgendwann muss eben für jeden Unsinn in irgendeiner Form bezahlt werden.
Angefangen mit dem Energiewendewahn wurde alles was bisher gut und halbwegs preiswert funktionierte platt gemacht. Die nachfolgenden Geisterbahnfahrer haben nur noch dafür gesorgt, das wir deindustrialisiert werden.
Wir werden mittelfristig gute Umweltdaten haben. Da wo keine Industrie mehr produziert, da wird auch kein keinerlei Schadstoff produziert.
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