Produktion in Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm soll auslaufen

Deindustrialisierung setzt sich fort: VW plant Schließung von vier Werken in Deutschland

Die Deindustrialisierung Deutschlands setzt sich fort. Vier traditionelle Standorte der VW- und Audi-Produktion sollen in den nächsten Jahren stillgelegt werden. Die Produktion wird teilweise nach Polen und Tschechien ausgelagert.

Symbolbild Schließung VW Werk


Laut internen Unterlagen, über die die "Wirtschaftswoche" berichtete, hat der Volkswagen-Vorstand einstimmig das Auslaufen der Produktion an vier deutschen Standorten beschlossen. Die entsprechende Aufsichtsratssitzung zu diesem Thema soll am 3./4. September 2026 stattfunden.

Dir Pläne: Die Werke in Emden und Zwickau sollen 2031, Hannover 2032 und das Audi-Werk in Neckarsulm 2034 keine Fahrzeuge mehr bauen.

Konkrete Verlagerungspläne

Die Nachfolgemodelle sollen in günstigere osteuropäische Werke wandern. Der ID.4-Nachfolger aus Emden geht nach Mladá Boleslav in Tschechien. Der Q4-e-tron-Nachfolger aus Zwickau soll in Bratislava gebaut werden. Der neue E-Transporter aus Hannover wandert nach Poznań in Polen. Der A8-Nachfolger aus Neckarsulm kommt nach Leipzig.

Widerstand der Gewerkschaften und Betriebsräte erwartet

Gewerkschaft und Betriebsrat kündigen massiven Widerstand an. Auch das Land Niedersachsen lehnt Werksschließungen ab. Der Vorstand argumentiert, die bestehenden Strukturen sicherten die Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr. VW selbst kommentiert die internen Papiere nicht.

Deutschland braucht dringend einen Politikwechsel

Für die AfD ist klar: Die Energiewende und die Elektro-Planwirtschaft haben der deutschen Autoindustrie den Stecker gezogen. Die Verlagerung der Produktion ins nahe gelegene Ausland verrät, dass Standortfaktoren den Ausschlag geben. Die Energie- und die Produktionskosten in Deutschland sind zu hoch. 

Deutsche Standorte können mit ausländischen Standorten nicht mehr konkurrieren. Dazu muss nach nicht nach China schauen. Denn wie man aktuell sieht, ist es selbst in Polen und Tschechien günstiger.

Sven von Storch

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Comments

Da sieht man wie sich die schmierigen geldgierigen Vorstände & Manager der Korrupten Politik über Jahre angebiedert haben und jetzt versuchen ihren allerwertesten Ar..zu retten mit den Ausreden man ist zu teuer in der Herstellung bzw. Mangel an Fachkräften usw. die größten und unfähigsten Lügenbarone die es je in Bunte Land gab. Korporatismus seit Jahren, hoch lebe die Diktatur des Geldes und Unfähigkeit der Parlaments samt des  eingelullten Angsthasen Namens Michel. Deutschland ist ein Entwicklungsland geworden und es geht durch den Black Rock Manager mit  seinen schmierigen inkompetenten Vasallen noch weiter bergab.

BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten
Der CEO von BlackRock, Larry Fink, hat in einem bemerkenswerten Auftritt offen zugegeben, dass die gigantischen Investitionen in KI-Rechenzentren und Stromnetze zu einem großen Teil aus den Spar- und Pensionskonten normaler Bürger finanziert werden sollen – und das verpflichtend.
https://tkp.at/2026/05/26/blackrock-chef-larry-fink-fordert-zwangsinvestitionen-aus-spar-und-pensionskonten/

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https://ansage.org/steuergeld-fuer-konzerngewinne-luegen-lobbyismus-gefaelligkeiten-merz-macht-politik-im-interesse-von-blackrock/

VW hat ein Kostenproblem, kein existentielles Problem. Die müssen sich zunächst von überflüssigen Mitarbeitern trennen, um Kosten einzusparen. Danach müssen sie zur 40-Stunden-Woche zurückkehren. Auch über zusätzliche Überstunden bei Bedarf wird man reden müssen. Alles natürlich ohne höhere Gehälter. Dann bekommen sie die Kosten wieder in den Griff und der Umsatz wird wieder steigen. Die Verbrenner werden sicher noch lange nachgefragt werden, weil E-Autos auch viele Nachteile mit sich bringen.
 

Ekkehardt Fritz Beyer

02.09.2026 | 21:49

... „Die Deindustrialisierung Deutschlands setzt sich fort. Vier traditionelle Standorte der VW- und Audi-Produktion sollen in den nächsten Jahren stillgelegt werden. Die Produktion wird teilweise nach Polen und Tschechien ausgelagert.“...

Um Deutschlands Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden? https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/argumente-zu-deutschlands-verantwortung-am-klimawandel/    

Ist es aber auch möglich, dass wir in Sachen der angeblich menschengemachten Klimaerwärmung wiedermal ganz einfach nur in Panik gewetzt werden sollen, weil es durch den Sonnenzyklus https://www.youtube.com/watch?v=rU5mxh5tsI0 in absehbarer Zeit wiedermal derart kalt werden könnte, dass wir gar nicht so laut klappern können, wie wir frieren???

Ja mei: „Menschen werden seit der Antike durch unerklärliche Naturphänomene in Panik versetzt, weil diese Ereignisse ihre Existenz bedrohen und die evolutionäre Angst vor dem Unbekannten triggern“!!! ... https://www.google.com/search?q=wie+die+Menschen+seit+der+antike+mit+Nat%C3%BCrphenomenenin+panik+versetztwurden&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=wie+die+Menschen+seit+der+antike+mit+Nat%C3%BCrphenomenenin+panik+versetztwurden&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOdIBCjEyNDg5OGowajSoAgCwAgE&sourceid=chrome&source=chrome.ob&ie=UTF-8  

Hans-Peter Klein

03.09.2026 | 05:43

Als Grund für diesen Arbeitsplatzabbau wird lediglich genannt.
"Die Energie- und die Produktionskosten in Deutschland sind zu hoch. "

An keiner Stelle wird mal tiefer darüber nachgedacht, ob noch andere Gründe eine Rolle spielen könnten, beispielsweise:

1. Der VW-Vorstand will nicht wahr haben, das das Zeitalter der fossilen Brennstoffe zu Ende geht.

2. Die VW-Angebotspalette an Fahrzeugtypen entspricht immer weniger dem, was auf dem europäischen und globalen KFZ-Markt nachgefragt wird.

3. VW hat bei der Entwicklung und beim Angebot von E-Fahrzeugen zu lange geschlafen und hinkt der Konkurrenz hinterher. Aus Kundensicht wirkt VW eben nicht als Innovationstreiber sondern als schwerfälliger Dinosaurier innerhalb moderner E-Mobilitätskonzepte.

Das wir zu hohe Energiekosten haben sei mal unbestritten. Dies aber einseitig der Energiewende in die Schuhe zu schieben reiht sich ebenfalls ein in die Wahrnehmung, mental nicht auf der Höhe der Zeit zu sein, an verkrusteten Denkstrukturen fest zu halten, synonym für geistige Verfettung weil es einem zu lange zu gut ging.

MfG, HPK

Der VW-Vorstand will nicht wahr haben, das das Zeitalter der fossilen Brennstoffe zu Ende geht.

Sie lösen herzhaftes Lachen, nicht nur in China,

Russland und den Machthabern der USa aus.

 

Meiner Ansicht nach ist VW die eigene Gier zum Verhängnis geworden. Als bekannt wurde, dass es ein Aus für Verbrennermotoren gibt, haben sie alles auf Elektrofahrzeuge gesetzt und direkt ihre Produktionsstätten umgebaut. Sie wollten mit bei den Ersten sein, die mit Elektrofahrzeugen abkassieren. Als die Rechnung dann nicht aufging, kam das Heulen und Zähneklappern.

Als dann später die Regierung zurück gerudert ist, dass Verbrenner doch weiter bestehen dürfen, hatten sie das Nachsehen.

Im Verwandten- und Bekanntenkreis meiner Familie und der Arbeit hat nicht Einer ein Elektrofahrzeug und wird sich auch keines kaufen. Viele sehen die Brandgefahr, die geringe Reichweite und alle 2-3 Jahre neue Akkus oder Batterien für 15.000 Euro - 20.000 Euro immer noch als unwirtschaftlich an bzw. können sich das nicht leisten.

Zudem sind Batterien und Akkus nur schwer zu recyceln oder wiederzuverwerten.

Graf von Henneberg

03.09.2026 | 13:08

Deindustrialisierung setzt sich fort - jetz wird von der Schließung eines Stahlwerkes im Ruhrgebiet berichtet. Grund: "Es rechnet sich hicht mehr." Und: es wird so weitergehen.

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