US-Demokraten werden bei Wahlen abgestraft

Debakel für Biden_ US-Republikaner gewinnt bei Gouverneurswahl in Virginia

Joe Biden hat sich in seiner bislang kurzen Amtszeit unbeliebt gemacht. Er gilt als lethargisch und ideologisch festgesetzt. Jetzt rächt sich das. Viele lokale Wahlen gehen an die US-Republikaner.

Das hatten sich die US-Demokraten nicht so vorgestellt: US-Präsident Joe Biden gilt als schläfrig, alternd, schwach, unentschlossen, lethargisch und ideologisch weit links festgesetzt. Beim Abzug aus Afghanistan hat er dilettantisch die Situation im Chaos enden lassen. Beim Corona-Thema geht er radikal vor uns stößt die Kritiker der Maßnahmen vor den Kopf. Und Kamala Harris? Sie tritt kaum in Erscheinung.

Diese Wochen finden in den USA viele lokale Wahlen statt, die als Test für die wichtigen Mid-Term-Wahlen im nächsten Jahr gesehen werden. Und es sieht denkbar schlecht aus für die US-Demokraten. Vielerorts holen die Republikaner auf oder holen wichtige Ämter.

Im US-Bundesstaat Virginia hat der Republikaner Glenn Youngkin hat bei der Gouverneurswahl den Prognosen zufolge gewonnen. Der Republikaner liegt vor dem von US-Präsident Joe Biden unterstütztem Kandidaten Terry McAuliffe [siehe Bericht »Focus-Online«].

Sven von Storch

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