Die AfD ist die Partei der Arbeiter, der Selbständigen und der Jugend. Und sie ist längst eine Volkspartei geworden, mit einer Anhängerschaft, die mit Herzblut bei der Sache ist.
Die altehrwürdige SPD ist dagegen im Herbst ihres Lebenszyklus angelangt. Sie geht ihrem Ende entgegen und droht eine kleine Klientelpartei der Beamten und Funktionäre zu werden sowie der ewig Gestrigen, die einem längst vergangenen Ideal der Sozialdemokratie anhängen.
Die Wahlen in Sachsen und Thüringen haben noch einmal gezeigt, dass die SPD besonders bei ihrem Kernklientel Wähler und Anhänger verliert, nämlich bei den Arbeitern [siehe Bericht NIUS]. In Thüringen beispielsweise haben die Arbeiter nur zu vier Prozent die SPD gewählt. Das heißt: Bei den Arbeitern ist die AfD nicht über die Fünf-Prozent-Hürde gekommen.


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