Der Traum vom eigenen Haus rückt für immer mehr Menschen in Deutschland in unerreichbare Ferne. Die Preise steigen wieder, die Kreditvergabe ist streng, Energiekosten und Sanierungspflichten belasten zusätzlich.
Besonders Familien mit mittleren Einkommen bleiben außen vor. Familien mit niedrigem Einkommen brauchen erst gar nicht anzufangen. Der Hausbau wird immer mehr zum Privileg einer Oberschicht.
Die Politik trägt durch hohe Nebenkosten, Bürokratie und verfehlte Bauziele erheblichen Anteil daran.
Preise steigen erneut: Auch die Merz-Regierung versagt beim Immobilien-Problem
Nach zwei Jahren Rückgang legten die Immobilienpreise 2025 im Schnitt um 3,2 Prozent zu. Auch im vierten Quartal stiegen sie um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Angebot bleibt knapp, der Neubau stockt. In vielen Regionen liegen die Preise weit über dem Niveau vor dem langen Boom. Für Durchschnittsverdiener wird ein Haus oder eine Wohnung in guter Lage damit unerschwinglich.
Kredite sind schwer zu bekommen: Banken werden immer wählerischer
Bauzinsen liegen derzeit oft zwischen 3,5 und über 4 Prozent. Banken verlangen hohe Eigenkapitalanteile: Neben den Nebenkosten von zehn bis zwölf Prozent oder mehr müssen viele Käufer 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises selbst aufbringen. Nur wenige jüngere Mieterhaushalte verfügen über so viel Erspartes. Ohne familiäre Hilfe oder Erbschaft scheitern die meisten am Einstieg.
Energiekosten und Sanierungspflichten belasten
Ältere Häuser bringen hohe Heizkosten und teure Auflagen mit sich. Das Gebäude-Energiegesetz verlangt Dämmungen und in vielen Fällen den Austausch alter Heizungen. Eine vernünftige energetische Sanierung kostet leicht Zehntausende Euro. Die Sanierungsquote bleibt niedrig, weil die Ausgaben viele Eigentümer überfordern. Viele potenzielle Käufer scheuen deshalb den Bestand.
Familien bleiben auf der Strecke
Deutschland hat eine der niedrigsten Eigentums-Quoten in Europa, etwa 47 Prozent. Bei jüngeren Generationen und in Städten liegt der Wert noch niedriger. Hohe Preise, Nebenkosten und Zinsen machen den Erwerb für Familien mit Kindern zum Glücksfall. Viele bleiben länger in zu kleinen Mietwohnungen. Der Neubau liegt weit unter dem Bedarf. Der Druck auf den Mietmarkt bleibt hoch.
Die Politik trägt Mitschuld
Die Grunderwerbsteuer liegt in den meisten Ländern bei 5 bis 6,5 Prozent und trifft vor allem private Ersterwerber hart. Bürokratie und komplizierte Bauauflagen verzögern und verteuern den Neubau. Und die Energiegesetze schaffen Unsicherheit, ohne ausreichend verlässliche Förderung.
Gleichzeitig bleibt selbst genutztes Wohneigentum steuerlich benachteiligt. Viele Förderprogramme und Reformen greifen zu kurz oder kommen zu spät.
Das Ergebnis: Immer mehr Menschen verpassen den Vermögensaufbau für Eigentum und bleiben steigenden Mieten ausgeliefert. Ohne entschlossene Vereinfachungen, niedrigere Einstiegshürden und mehr Neubau bleibt das eigene Heim für große Teile der Bevölkerung ein Traum. Leider.


Kommentare
... „Steigende Preise, teure…
... „Steigende Preise, teure Kredite und politische Fehlentscheidungen machen den Hauskauf für Familien zur Illusion“!!! ...
Ja mei: „Merz sagt offen, dass die Deutschen ärmer werden – und dass er nichts dagegen tun will“!!!
https://anti-spiegel.ru/2026/merz-sagt-offen-dass-die-deutschen-aermer-werden-und-dass-er-nichts-dagegen-tun-will/
Es muss sich einiges ändern in Deutschland
Das wirklich Schlimme ist, dass die CDU-Regierung seit Kohl Deutschland zum Billigarbeiter-Land gemacht hat und auch heute noch ständig Migranten auf Grundschulniveau reinholt, damit die Großkonzerne und Lobbyisten immer billigere Arbeiter bekommen. Die Gesetze werden entsprechend angepasst, damit das legal ist. Die Gier hat den Verstand schon längst aufgefressen.
Oder die Firmen gehen ins Ausland. Beispielsweise die BASF nach China, die Deutsche Bank mit 8000 Arbeitsplätzen nach Indien. In Indien lassen über 2000 deutsche Firmen ihre IT machen, da die Inder dort nur die Hälfte des Mindestlohns kriegen und viel mehr Stunden arbeiten müssen.
Viele Firmen arbeiten mit Mindestpersonal oder sogar leichter Unterbesetzung. Davon viele Teilzeitjobs, teilweise arbeiten Abteilungen in größeren Firmen mit 60 % und mehr Leih- und Zeitarbeitern.
Die Arbeitnehmer werden nicht ordentlich bezahlt, vom Mindestlohn lässt sich nichts Sparen oder zurücklegen. Firmenanwälte finden immer noch Möglichkeiten, sogar den Mindestlohn zu umgehen.
In vielen Familien arbeiten beide Ehepartner, nur um sich das Nötigste leisten zu können und um über die Runden zu kommen. Und das größtenteils nicht ohne staatliche Hilfen.
Davon kann sich niemand ein Haus kaufen. In Deutschland muss sich Einiges ändern. Die Menschen müssen wieder als Menschen behandelt werden, eine ordentliche Bezahlung erhalten und wertgeschätzt werden. Nicht nur eine Nummer sein und vor allen keine "Human Ressouce". Das Wort alleine ist schon menschenverachtend und herabwürdigend.
Aber dafür unterstützen wir …
Aber dafür unterstützen wir (vor allem über unsere EU-Beiträge) andere Länder mit wesentlich höherer Eigenheimquote.
Und dann noch die Kosten für Immigranten, Klimaschikanen, Überrüstung, unnötig teure Energie und Ukraine ...
Alles gegen Deutschland! Dank sei unseren(?) demokratischen(?) Parteien der Mitte(?)!
Das eigene Heim bleibt für…
Das eigene Heim bleibt für immer mehr Deutsche nur ein Traum
Was zu meiner Zeit allseits "gang und gäbe" war : Nachbarschaftshilfe oder gar Freundschaftsdienste beim privaten Häuslebau junger Familien im Dorf...
...wird heute von Herrn Klingbeil (SPD) faktisch bis auf`s Blut verfolgt : Jeder Freund & jeder Nachbar (im Dorf) gilt heute als mögl. unentdeckter SCHWARZ-ARBEITER ! - Wer heute als guter Freund und/oder freundlicher Nachbar beim Hausbau mal tatkräftig mit anpacken will, sollte sich tunlichst von einem erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht zur Baustelle begleiten lassen...
Gilt Nachbarschaftshilfe heute als gemutmaßte Schwarzarbeit" und wie geht Finanzminister Klingbeil (SPD) gegen solche Freundschafts- und/oder Nachbarschaftshilfe beim privaten Hausbau konkret vor? und womit hat ein gutgläubiger Helfer ggf. zu rechnen? (Google KI)
(...)
>>> Da Bundesfinanzminister Lars Klingbeil jedoch massiv gegen illegale Beschäftigung durchgreift, wird auf privaten Baustellen extrem genau kontrolliert, ob es sich wirklich um reine Freundschaftsdienste handelt. [1, 2]
Wo verläuft die Grenze zur Schwarzarbeit?
Nachbarschaftshilfe beim privaten Hausbau ist legal, solange drei Kriterien erfüllt sind: [1, 2, 3]
Keine Gewinnerzielungsabsicht: Es fließt kein regulärer Lohn. Kleine Anerkennungen (z. B. eine Kiste Bier, ein Essen oder ein geringes Taschengeld als Aufwandsentschädigung) sind erlaubt.
Persönliche Nähe: Die Helfer müssen echte Nachbarn, Freunde, Vereinskollegen oder Verwandte sein.
Gegenseitigkeit: Die Hilfe basiert auf dem Prinzip „Eine Hand wäscht die andere“. [1, 2, 3, 4, 5]
Wann es kippt: Sobald Helfer rein des Geldes wegen (marktübliche Stundensätze) oder in erheblichem, dauerhaftem Umfang auf der Baustelle arbeiten, gilt dies rechtlich als Erwerbstätigkeit. Fehlt dann die Anmeldung, liegt Schwarzarbeit vor. [1, 2, 3]
Wie geht Finanzminister Klingbeil konkret vor?
Lars Klingbeil hat den Kampf gegen die Schwarzarbeit zu einer Priorität gemacht, um Haushaltslöcher zu schließen. Seine Strategie stützt sich auf einen 26-Punkte-Plan und neue Gesetzeskompetenzen: [1, 2, 3]
Verschärfte Razzien vor Ort: Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) führt verstärkt unangekündigte, verdachtsunabhängige Kontrollen direkt auf Baustellen durch. [1, 2]
KI und automatisierte Datenanalyse: Durch ein neues Datenanalysezentrum werden Steuerdaten, Rentenversicherungsdaten und Melderegister automatisch abgeglichen. Fällt beispielsweise auf, dass ein privater Bauherr kaum offizielle Handwerkerrechnungen vorweisen kann, schlägt das System an. [1, 2]
Aufwertung der Ermittler: Die FKS wurde personell aufgestockt und agiert nun auf Augenhöhe mit der Steuerfahndung und der Polizei, um Verfahren schneller selbstständig abzuschließen. [1, 2]
Womit hat ein gutgläubiger Helfer zu rechnen?
Ein privater Helfer, der tatsächlich nur aus Gefälligkeit anpackt, muss strafrechtlich in der Regel nichts befürchten, da das Gesetz den gutgläubigen Freundschaftsdienst schützt. Allerdings lauern zwei gravierende Fallstricke: [1, 2]
1. Die Pflicht zur Unfallversicherung (BG Bau)
Jeder private Bauhelfer muss vom Bauherrn spätestens eine Woche nach Beginn der Arbeiten bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) angemeldet werden. [1, 2]
Das Risiko: Versäumt der Bauherr diese Anmeldung und der Helfer verunglückt auf der Baustelle, greift zwar die gesetzliche Unfallversicherung, die BG Bau holt sich die Behandlungskosten jedoch im Wege des Regresses vom Bauherrn zurück.
Konsequenz für den Helfer: Bei Nichtanmeldung drohen dem Helfer zwar meist keine Bußgelder, im Ernstfall kann es jedoch zu zivilrechtlichen Streitigkeiten über den Unfallhergang kommen.
2. Das Risiko bei missbräuchlicher Einstufung
Glaubt der Helfer irrtümlich, er leiste harmlose Nachbarschaftshilfe, nimmt aber regelmäßig hohe Bargeldbeträge ohne Rechnung an, wird er vom Zoll nicht mehr als Gefälligkeitshelfer eingestuft. In diesem Fall drohen dem Helfer: [1, 2]
Bußgelder und Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung und Betrugs (Nichtabführung von Sozialabgaben).
Verlust von Gewährleistungsansprüchen, falls er selbst Pfusch am Bau verursacht und dafür haftbar gemacht wird. [1, 2]
Möchtest du wissen, wie hoch die maximalen Arbeitsstunden für erlaubte Bauhelfer sind oder wie man Helfer konkret bei der BG Bau anmeldet?
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Merke
Gegenseitigkeit: Die Hilfe basiert auf dem Prinzip „Eine Hand wäscht die andere“. [1, 2, 3, 4, 5]
(...was man ja ansonsten aus dem elitären Rotary-Club mannigfach unter "echten" Freunden (Frd.) kennt ... gilt hier auch für den ganz kleinen Mann vom Dorf...)
>>> Da im realen Leben in der BRD - unter KLINGBEIL - sich niemand (mehr) dem Vorwurf - oder dem vagen Verdacht - der TEUFLISCHEN (!) SCHWARZARBEIT aussetzen will und darf, kostet das kleine Einfamilien-Häus'le - ohne private Helfer & Freunde - ganz locker ein MILLIÖNCHEN an schnöden Euros !
>>> Lars Klingbeil hat den Kampf gegen die Schwarzarbeit zu einer Priorität gemacht, um Haushaltslöcher zu schließen. Seine Strategie stützt sich auf einen 26-Punkte-Plan und neue Gesetzeskompetenzen: [1, 2, 3]
by the way
>>> das bewährte Prinzip in der realen rot/schwarzen Politik der BRD „eine Hand wäscht die andere“. [1, 2, 3, 4, 5] ... sollte man insbes. unter ätzenden Rüstungslobbyisten innerhalb der SPD vermuten resp. finden, so denke (nicht nur) ich; hier wird selbst der Laie - ohne "strategischen 26-Punkte-Plan" - fündig !!!
MP
Immobilien Eigentum ist mit…
Immobilien Eigentum ist mit die beste Altersvorsorge. Aber ist unmöglich geworden.
Das Zitat von K.Schw. kennt ja jeder
Und genau auf das Ziel zugeschnitten bewegt sich der Immobilienmarkt. Manche Banken verlangen bis zu 50% Eigenkapital, was nur Schwabs Kumpanen erfüllen können. Eigentümer werden durch idiotischen Gesetzen gezwungen sich zu verschulden - was zum Eigentumverlust führt. UNIPOLARE Weltordnung - KI - künstliche Nahrung u.s.w. bis der Mensch in seiner jetzigen Form verschwindet.
Und NIEMAND regt sich auf !! Na ja, zum abreagieren sind ja die ausl.-Mitbürger da.
Waeum müssen wir für das…
Waeum müssen wir für das Land unserer Väter Grunderwerbssteuern bezahlen und jährlich Grundsteuern? Gehört uns das Land etwa nicht? Eine Antwort wäre schön.
Und die…
Und die Wohnbaugesellschaften müssen beim Erwerb von Grund keine Grunsteuern bezahlen aber diejenigen die dort bauen.
EU und Staat plündern die Bürger per "Energiewende" aus!
Das wird für viele deutsche Werktätigen auch ein Traum bleiben. Lest euch mal ein, wie die Deutschen von EU und Bundesregierung regelrecht ausgeplündert werden. Ich zitiere:
"Dabei kommen die verschiedenen Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen. Je nach Betrachtungszeitraum werden die Kosten auf Beträge zwischen 500 Milliarden Euro pro Jahr oder 13,3 Billionen Euro insgesamt bis zum Jahr 2045 beziffert."
Quelle: https://www.bundestag.de/resource/blob/1019134/59b54bba98e93b9fecf43013668d86b3/WD-5-135-24-pdf.pdf
Die Lebenshaltungskosten in Deutschland sind für Deutsche schon exorbitant hoch, dazu kommen dann noch vorgenannte Belastungen durch due grünen Irren zusätzlich obendrauf.
Wer soll sich da noch den Bau eines EFH leisten können?
Das mag alles richtig sein…
Das mag alles richtig sein ABER...
es gibt ein entscheidendes Thema das hier völlig außer acht gelassen wird.
Alle wollen da hin wo alle hin wollen inklusive der Massen von Asylanten, illegalen Einwanderern und Migranten.
ALLE, wirklich ALLE wollen in die Großtädte und ihr näheres Umland!
Und genau dort ist es problematisch. Niemand will mehr in kleinere Städte oder gar Dörfer. Wir erleben ein überaltern und aussterben auf dem Lande. Dort wo es nicht nur einmalig schön ist (wenn man keine Windräder vor der Tür hat) sondern die Immobilien auch noch bezahlbar sind. Auch für Familien mit vielen Kindern! Wo Kinder auf der Straße spielen können und in der Schule vorrangig deutsch gesprochen wird.
Warum ist das so?
Vermutung:
- Faulheit längere Wege zu gehen und die Annehmlichkeiten und kurzen Wege der Stadt aufzugeben.
- Trägheit einen weiteren Umzug zu planen, einen neuen Job zu finden, sich zu verändern.
- Dummheit weil man nur einen der vielen Jobs erlernt hat wo man nicht arbeiten muß und der nirgends wirklich gebraucht wird und schon garnicht dort wo man arbeiten muß, man nichts handwerkliches kann und auch nicht erlernen möchte um ein eigenes Haus zu unterhalten, weil man immer gehofft hat ein Handwerker würde dies erledigen und die Hausverwaltung dafür verklagen konnte einen zu finden, man zu UNSELBSTSTÄNDIG ist, man die Gunst der Stunde nicht erkennt!
Angst vor Veränderung, alte Gewohnheiten und Umgebungen aufzugeben, neu anzufangen!
Ein Haus bedeutet mehr als Vorsorge und Vermögensaufbau. Es bedeutet in erster Linie VERÄNDERUNG und die Bereitschaft etwas neues zu erlernen und zu tun, anzupacken!
Bezahlbar sind Immobilien allemal. Nur nicht dort wo alle Migranten, Asylanten und alle Deutschen auf einmal hin wollen - in den Großstädten-. Die Migranten werden euch überholen. Sie werden erkennen wo eure obigen Schwachpunkte liegen und werden sowohl Häuser und Landbesitz zum Spottpreis erwerben. Früher oder später wird es so kommen, der Damm wird brechen, während ihr in euren völlig überteuerten, nahezu unbezahlbaren Großstadtwohnungen neben all den anderen Asylanten hockt und hofft das alles besser wird oder das irgendeine Partei dies für euch erledigt, während ihr euch nicht einmal mit eurem Nachbarn darüber unterhalten könnt weil dieser eure Sprache nicht versteht. Aber... mit das Aldi um der Ecke!
Und da sehe ich den Hasen im Pfeffer! Aber das ist nur meine These..., nichts für Ungut.
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