Nachdem schon Ampel-Kanzler Olaf Scholz erklärt hatte, es gebe »keine roten Linien« hinsichtlich der Corona-Maßnahmen, bestätigt dessen Gesundheitsminister Karl Lauterbach diese Sichtweise. Auch für ihn gibt es »keine roten Linien« [siehe Bericht »Epoch Times«].
Alles ist also möglich: Verschärfte Kontaktbeschränkungen, 2G-Plus, völliger Lockdown, Impfpflicht für Alle, Erklärung der bundesweiten epidemischen Notlage, Schulschließungen oder neue Quarantäne-Verordnungen. Mit der Begründung, mit Omikron drohe Deutschland eine »fünfte Welle«, lässt sich nahezu jede Maßnahme rechtfertigen, selbst Bußgelder für Ungeimpfte.
Was den Bürgern nun fehlt, ist Orientierung, Planungssicherheit und Vertrauen. Stattdessen fühlt man sich einer Willkür in der Corona-Politik ausgeliefert. Die grundgesetzlich verbürgten freiheitlichen Bürgerrechte werden über Bord geworfen. In vielen Berufsgruppen gibt es bereits Kündigungen wegen der Impfpflicht. Gerade für Ungeimpfte wird es immer schwieriger gemacht, durch die Krise zu kommen, selbst wenn sie sich sonst aufs Beste schützen.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die EU-Kommission »keine roten Linien« mehr sieht. Ursula von der Leyen setzt sich bereits für eine EU-weite Impfpflicht ein. Damit sind für viele Bürger schon wichtige rote Linien überschritten.


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