Gegen Bundeswehreinsätze sein, aber keine konkreten Beispiele kennen

Co-Chefin der Linken kann keinen Bundeswehreinsatz benennen

Typisch Linke: Immer gegen Alles sein, aber keine konkreten Beispiele benennen können. Auch die neue Co-Chefin der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, passt sich dem linken Stereotyp an. Kaum im Amt, schon muss man sich um ihre Kompetenz sorgen.

Grundsätzlich ist es nicht falsch, einzelne Bundeswehreinsätze zu kritisieren. Warum muss Deutschland am Hindukusch verteidigt werden? Was haben wir in Mali zu suchen? Warum müssen wir überall dorthin, wohin uns die Amerikaner gerne schicken möchten?

Die Linken machen es sich aber zu einfach. Sie sind erst einmal generell gegen alles, was militaristisch oder imperialistisch ist. Doch in der Politik muss man auch konkrete Beispiele benennen, um an diesen zu zeigen, wie verfehlt die Außen- und Verteidigungspolitik der Bundesrepublik seit Schröder und Merkel ist und wie widersinnig die Bundeswehr geleitet wird, seitdem Damen wie Ursula von der Leyen oder Annegret Kramp-Karrenbauer die Führung übernommen haben.

Die neue Co-Chefin der Linken, Hennig-Wellsow, hat hier eine Steilvorlage bekommen. Doch im Interview kann sie die Vorlage nicht nutzen, weil sie anscheinend keine Ahnung von Außenpolitik und von den aktuellen Bundeswehreinsätzen hat. Sie konnte kein konkretes Beispiel benennen. Kaum im Amt, schon muss man sich um ihre Kompetenz sorgen.

Sven von Storch

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