Laut einem Bericht von CNN wurden in der US-Administration und in US-diplomatischen Kreisen geheime diplomatische Bemühungen der Trump-Regierung gestartet, Iran an den Verhandlungstisch zu bringen, um ein ziviles, nicht-Uran-anreicherndes Nuklearprogramm zu fördern.
Überwachtes Nuklear-Programm für zivile Nutzung
Die theoretische Idee hinter diesem Konzept ist, dass der Iran nukleare Energie für zivile Nutzung beziehen kann, aber das ganze Projekt von den USA gelenkt und geleitet wird, so dass sichergestellt ist, dass eine militärische Nutzung nicht möglich ist.
20-30 Milliarden Dollar Hilfe aus dem Ausland
Laut CNN-Bericht soll eine Investition von 20-30 Milliarden Dollar diskutiert worden sein, die von US-verbündeten arabischen Staaten finanziert werden soll, um Irans zivile Nuklearenergie zu unterstützen.
Die Gespräche fanden trotz jüngster militärischer Auseinandersetzungen zwischen den USA, Israel und Iran statt, einschließlich eines Waffenstillstands.
Vorschläge beinhalten den Ersatz der durch US-Angriffe beschädigten Fordow-Anlage durch ein neues, nicht-anreicherndes Programm.
Wichtig sei, dass der Iran kein Iran anreichern darf
Die USA betonen, dass Iran kein Uran anreichern darf, sondern angereichertes Uran importieren könnte, ähnlich dem Modell der Vereinigten Arabischen Emirate. Obwohl Präsident Trump von bevorstehenden Gesprächen sprach, bestritt der iranische Außenminister Kenntnis davon, und konkrete Termine sind unklar. Ziel ist ein umfassendes Friedensabkommen, um Iran an der Entwicklung von Nuklearwaffen zu hindern.
Wichtig: Das sind alles theoretische und hypothetische Dikussionen
Diese Diskussionen sind rein theoretisch bislang, denn es sind zu viele Fragen ungeklärt. Aber die Tatsache, dass das überhaupt erörtert wird, deutet darauf hin, dass die Trump-Administration tatsächlich intensiv an einer friedlichen Lösung zur Beendigung des Konfliktes arbeitet.


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