USA werfen China Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang vor

Chinesische Regierung ordnet Schließung eines US-Konsulates an

Das kommunistische Regime in Peking hat die Schließung des US-Konsulates in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan angeordnet.

Die Beziehungen zwischen Washington und Peking verschlechtern sich zunehmend. Die Trump-Administration versucht der chinesischen Regierung wegen des Umganges mit Hongkong und Taiwan und wegen der Menschenrechtsverletzungen in der Provinz Xinjiang, wo rund eine Million Uiguren in  Konzentrationslagern gefangen gehalten werden, unter Druck zu setzen. China reagiert empört.

Weil die US-Regierung kürzlich das chinesische Konsulat in Houston/Texas hat schließen lassen, reagiert die chinesische Regierung mit der Anordnung der Schließung des amerikanischen Konsulats in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan [siehe Bericht »n-tv«].

Erst vor wenigen Tagen hatte US-Außenminister die Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China angeprangert. Vor allen Dingen das Zusammenpferchen von mehr als einer Millionen Angehöriger der Minderheit der Uiguren in Konzentrationslagern und Umerziehungslagern sei eine massive Verletzung der Menschenrechte. China probiert alle Strategien und Techniken des radikalen Überwachungsstaates aus, um die Uiguren zu unterdrücken.

 

 

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.