Szenen auf Twitter [Video HIER] machen die Runde. In vielen Städten Chinas wird die Lage immer absurder. Die Kommunistische Partei Chinas tut so, als führe sie einen Zweifrontenkrieg: Gegen das Virus und gegen die Kritiker der Corona-Maßnahmen, die von der Regierung offen als »Feinde« deklariert werden.
In vielen chinesischen Städten, von Peking (Beijing) im Norden bis nach Kanton (Guangzhou) im Süden, machen immer mehr Bürger ihrer Frustration Luft und gehen auf die Straßen, um gegen das Corona-Regime zu demonstrieren. Die Regierung geht zunehmend militärisch vor [siehe Bericht »Freie Welt«].
In einigen Innenstädten rücken Polizei- und Sicherheitskräfte dabei mit Schutzanzügen vor wie zu Beginn des Corona-Ausbruchs. Absurde Szenen spielen sich ab, wie man sie bislang hauptsächlich aus Science-Fiction-Filmen oder Horror-Movies kennt. Apokalyptische Szenen, als stünde das Ende der Welt vor der Tür. Doch es ist nur ein Virus. Und die Menschen wissen das. Sie wollen nicht wieder im Lockdown verharren und ihre Geschäfte zerstören lassen. Es reicht ihnen. Doch der lange Arm der Kommunistischen Partei und ihrer Zuträger, Denunzianten und Soldaten droht der Lage mit Brachialgewalt Herr zu werden. Menschenrechte? Nicht in China!


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