Neue Umfrage: AfD in Schleswig-Holstein jetzt bei 18 Prozent

CDU stürzt in Schleswig-Holstein ab: Schock-Umfrage für Daniel Günther

Schleswig Holstein ist keine CDU-Hochburg mehr. Die Bürger wenden sich laut Umfragen von der Regierung von Daniel Günther ab. Sicherlich spielt auch die Unbeliebtheit der Bundes-CDU und der Merz-Regierung eine Rolle.

Daniel Günther


Laut einer neuen INSA-Umfrage im Auftrag der Bild-Zeitung sieht es schlecht für den amtierenden Ministerpräsidenten Daniel Günther aus. Seine CDU stürzt um einen zweistelligen Betrag ab. 

Die AfD dagegen kann vier Prozentpunkte hinzugewinnen und kommt auf 18 Prozent. das ist in dem nördlichsten Bundesland bislang das beste Umfrageergebnis für die AfD, wo sie es zu Beginn schwerer hatte als anderswo und letztes Mal an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Doch nun scheinen immer mehr Bürger aufzuwachen.

Hier die Ergebnisse der aktuelle INSA-Umfrage für Schleswig-Holstein:

CDU: 27 Prozent (-12)

AfD: 18 Prozent (+4)

Grüne: 17 Prozent (+4)

SPD: 15 Prozent (-1)

Linke: 7 Prozent (neu)

FDP: 6 Prozent (+2)

SSW: 6 Prozent

Sonstige: 4 Prozent (-4)

Die nächste Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist im April 2027

In Schlweswig-Holstein könnte also 2027 eine Schicksalswahl für Daniel Günther werden. Wird er die Probleme bei sich selbst sehen? Oder bei Kanzler Merz und der Bundes-CDU? 

Sven von Storch

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Kommentare

Sicherlich wird er die alleinige Schuld an der Bundespolitik abschieben. Wie gesagt wir haben nur noch hochbezahlte pol.Pharisäer ohne Rückgrat die so regieren wie die Fahnen wehen. Der Korporatismus ist doch schon seit Jahrzehnten vollzogen und dazu der Offenbarungseid der Bundesrepublik in allen Bereichen.

Wer immer noch diese CDU wählt - und das sind in Schleswig-Holstein demnach immerhin noch 27 Prozent, der will offensichtlich partout den Untergang Deutschlands und somit den eigenen haben. Anders kann man sich diese Dummheit oder was es auch ist nicht erklären. Denn auch die Systemlinge werden letztlich mit untergehen, wenn dieses Land am Ende ist. Und am Ende ist ein Land immer, wenn dessen Wirtschaft am Boden liegt. Und darauf steuert Deutschland - dank des CDU-SPD-Merz-Klingbeil-Regimes voller Absicht zu! Denn die Rüstungsindustrie, in die jetzt alles investiert wird, was nur geht, wird Deutschland nicht retten. Noch dazu, da es sich damit WIEDER EINMAL mit Russland anlegen will, was diesmal sogar unsere Auslöschung bedeuten könnte!

Milliarden werden in die Ukraine geschafft, der Rest unserer Steuergelder und das gepumpte Geld fließen in andere Länder und Organisationen, um diesem linksgrünen Regime die Macht zu erhalten. Wer glaubt, dass DAS Deutschland rettet und daher weiterhin nicht nur diese, das eigene Land vernichtende CDU wählt, sondern auch die gleichgesinnten anderen Altparteien, sorgt für den eigenen Untergang, denn der wählt seine eigenen Henker!

Else Schrammen

15.07.2026 | 14:33

Nun müssen wir aber fein unterscheiden: Trifft der CDU-Umfrageschock den grünroten Daniel als Privatmann, als Ministerpräsident oder beide Männer gleich stark. Aber er kann sich trösten, seine grünen und linken Busenfreunde holen auf. Zu dritt können sie der AfD Paroli bieten. Obwohl, die Wahlen sind noch weit weg und bis dahin ..... könnte die AfD noch gewaltig zulegen!

Ekkehardt Fritz Beyer

15.07.2026 | 14:47

... „Schleswig-Holstein ist keine CDU-Hochburg mehr. Die Bürger wenden sich laut Umfragen von der Regierung von Daniel Günther ab. Sicherlich spielt auch die Unbeliebtheit der Bundes-CDU und der Merz-Regierung eine Rolle.“ ...

Wird damit nicht auch deutschlich, dass im Kampf um die Demokratie auf die Fraktion der CDU/CSU im Deutschen Bundestag kein Verlass mehr ist?! https://www.neuerichter.de/im-kampf-um-die-demokratie-ist-auf-die-fraktion-der-cdu-csu-im-deutschen-bundestag-kein-verlass-mehr/

Sollte die AfD nicht auch deshalb unverzüglich übernehmen?!

Wir sind Rechts

16.07.2026 | 09:47

Eine Schicksalswahl für Herrn Günther wohl, nicht aber für die CDU. Für eine Koalition mit der linkswoken Resterampe wirds immer reichen.

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