Soviel zu Vielfalt und Toleranz

CDU-Politiker auf CSD bespuckt und geschlagen

Auf dem Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es zu einem Angriff auf einen CDU-Politiker gekommen. Der Politiker wurde während der Veranstaltung bespuckt und geschlagen. Aber anscheinend ist die Union diese Behandlung gewöhnt.

Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

Auf dem Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es zu einem Angriff auf einen CDU-Politiker gekommen. Der Politiker wurde während der Veranstaltung bespuckt und geschlagen. Aber anscheinend ist die Union diese Behandlung gewöhnt.

Es gehört zu wunderlichsten Erscheinungen bei der Union, dass – egal, wie mies sie von links-woken Aktivisten und deren Ablegern im Parlament behandelt wird – die Augen ganz fest zudrückt, stramm steht und mit ihrer peinlichen Anbiederung an SPD, Grüne und Linke fortfährt, als wären sie alle beste Freunde. 

Ein herausragender Protagonist dieses Phänomens masochistischer Duldsamkeit ist der Berliner Oberbürgermeister Kai Wegner (CDU). Obwohl Wagen wie Mitglieder seiner Partei auf den alljährlich oppulenter ausfallenden CSD-Paraden angegriffen und beleidigt werden, obwohl Kai Wegner 2024 sogar einen CSD absagte, weil die Veranstalter ihn versuchten zu bestimmten politischen Zugeständnissen zu erpressen und obwohl Kai Wegner zu guter Letzt ein hochrangiger Politiker einer vermeintlich christlich-bürgerlichen Partei ist, marschiert er nicht nur fast jedes Jahr brav auf dem CSD mit und lässt am Roten Rathaus die Regenbogenflagge hissen, sondern erklärte überdies Berlin noch zur »Regenbogenhauptstadt«.

Dabei ist der Regenbogen schon längst kein harmloses Zeichen mehr, unter dem sich ein bestimmtes Milieu versammelt. Über die Jahre ist es zum Kampfsymbol einer polit-aktivistischen 

Lobby avanciert, die ihre antibürgerlichen Reflexe gegen die Institution von Ehe und Familie zu einem tiefgreifenden Gesellschaftsumbau von oben nach unten erzwingen will. Die Regenbogenflagge und mit ihr die radikale Variante, die sogenannte Progress-Pride-Flagge, sind kein Hoheitssymbol wie die deutschen Nationalfarben, unter dem sich alle Deutschen gleichermaßen versammeln können. Es ist vielmehr ein Symbol für einen neuen totalitären Zugriff auf Staat und Gesellschaft, ein Symbol für den Herrschaftsanspruch einer linken bis linksradikalen Politklasse, die die Opferrolle Homosexueller quasi institutionalisiert haben und diese als nützliche Helfer für ihren Durchmarsch bis an die Schalthebel der Macht missbrauchen.

Wer durch das Berlin am vergangenen Wochenende lief, konnte diesen totalitären Herrschaftsanspruch überall sehen: Hinter der Glasfront des Außenministeriums, auf U-Bahnhöfen, vor Rathäusern, vor dem Verteidigungsministerium, sogar an so mancher Polizeidienststelle. 

Sven von Storch

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