»Das war gelebte Antidemokratie« — Caroline Bosbach, die Tochter des bekannten CDU-Politikers Wolfgang Bosbach, findet bei NIUS klare Worte für die Proteste von Essen, wo die Chaoten der Antifa und linksgrüne Demonstranten zum Teil mit Gewalt versuchten, die AfD-Mitglieder von der Teilnahme am demokratischen Parteitag der AfD abzuhalten.
In Essen wurden Straßen blockiert, Politiker bedrängt, Parteimitglieder attackiert, Polizisten angegriffen und zum Teil krankenhausreif verletzt. Insgesamt soll es zu 24 Fest- und Ingewahrsamnahmen gekommen sein. Zwei Polizeibeamten wurde gegen den Kopf getreten, als sie schon auf dem Boden lagen.
Und das alles, um einen rechtlich vorgeschrieben Parteitag einer demokratischen Partei zu verhindern, die demokratisch über Personal und Programmatik abstimmen wollte.
In der NIUS-Talk-Sendung »Stimmt« sagte Caroline Bosbach: »Wir sehen den personifizierten Hass auf der Straße«. Sie verurteile die Proteste.
Ralf Schuler stellte in der Sendung eine wichtige Frage: Warum müsse Demokratie überhaupt geschützt werden? Und wie können diese Protestler dann für sich in Anspruch nehmen, die Demokratie schützen zu wollen?


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