Immer mehr Staaten gegen auf Abstand zum Globalen Pakt

Bulgarien distanziert sich vom UN-Migrationspakt

Die Dominosteine kippen. Jetzt sagt auch Bulgarien »Nein!« zum Globalen Migrationspakt der UNO. »Das Abkommen gefährdet die nationalen Interessen Bulgariens«, heißt es dazu.

Bulgarien sagt »Nein!« zum Globalen Migrationspakt der UNO und reiht sich damit in die Staaten ein, die die globalistische Migrationsgesellschaft ablehnen.

»Das Abkommen gefährdet die nationalen Interessen Bulgariens«, erklärte der Fraktionschef der national-konservativen Regierungspartei, Zwetan Zwetanow, nach Angaben der Agentur BTA [siehe Bericht »ZDF«, »Focus-Online«].

Damit wird die Liste der Staaten, die nicht unterzeichnen werden, immer länger: Australien, USA, Ungarn, Österreich, Tschechien, Kroatien, Slowenien und Bulgarien werden nicht dabei sein. Voraussichtlich auch China, Japan, Israel, Dänemark und Polen. Kritik kam auch aus der Schweiz, Schweden und die Niederlande, obwohl deren Positionen noch nicht festzustehen scheinen. Schweden und die Niederlande wollen vor allem Nachbesserungen.

Dagegen halten Staaten wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Kanada eisern am UNO-Migrationspakt fest.

Aus der Dritten Welt kam bisher keine Kritik am UNO-Migrationspakt. Das würden wohl auch nicht die Zielländer der Wirtschaftsmigration sein. Im Gegenteil: Viele Länder der Dritten Welt profitieren von den Geldüberweisungen, die die Gastarbeiter nach Hause senden.

 

 

Sven von Storch

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