Die »Initiative Familienschutz« hat eine neue Petition ins Leben gerufen

Bürger wehren sich gegen geplante Werbung für Abtreibung

SPD, Linke, Grüne und Teile der FDP wollen Werbung für Abtreibung erlauben. Dagegen hat die Initiative »Initiative Familienschutz« auf der Internetplattform »Civil Petition« die neue Kampagne »Lebensschutz stärken: Keine Werbung für Abtreibung!« ins Leben gerufen.

Freie Welt

Die Initiative »Initiative Familienschutz« hat unter der Federführung von Sven von Storch auf der Internetplattform »Civil Petition« die neue Kampagne »Lebensschutz stärken: Keine Werbung für Abtreibung!« ins Leben gerufen.

Aktueller Hintergrund:

Abtreibung ist illegal, bis drei Monate nach der Empfängnis jedoch straffrei. Das Geschäft mit dem Tod wächst in Deutschland Jahr für Jahr. Doch die hohe Abbruchquote bei schwangeren Frauen genügt den meisten Parteien nicht. Grüne, Linke, Teile der FDP, allen voran aber die SPD wollen erreichen, dass Ärzte und Kliniken in aller Öffentlichkeit die Werbetrommel für deren »Dienstleistung« Abtreibung rühren können. Dieser plumpe Angriff auf das Lebensrecht der Ungeborenen soll mit aller Kraft abgewehrt werden. Daher hat die »Initiative Familienschutz« die Petition »Keine Werbung für Abtreibung« ins Leben gerufen.

Das Recht des Ungeborenen auf Leben hat radikalen Feministinnen noch nie etwas bedeutet. Nun ist die Mein-Bauch-gehört-mir-Fraktion bei Grünen, SPD und Linken so weit etabliert, dass sie glauben, den Paragraphen 218 endlich abschaffen und damit Abtreibung bis zum letzten Tag vor der Geburt freigeben zu können. Der erste Schritt dazu ist, öffentliche Werbung für Abtreibung zugänglich zu machen und so die Kindstötung als alltäglichen Begleitumstand des Lebens zu normalisieren. Das massenhafte Sterben der Föten soll möglichst ganz aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein getilgt werden.

Allgegenwärtige, überall frei verfügbare Informationen und Hinweise, wie und wo Frau ihr Kind im Bauch töten lassen kann, werden nicht zu weniger, sondern zu mehr Abtreibungen führen. Schwangere sollen sich nicht ihr Glück als Mütter ausmalen, sondern an jeder Straßenecke dazu ermuntert werden, intensiv zu überlegen, ob sie ihr Kind überhaupt zur Welt bringen wollen. Abtreibung soll zu einer Alltagserfahrung bagatellisiert werden, ähnlich wie eine Blinddarmoperation. Genau dies haben die genderfeministisch infizierten SPD-Karrierefrauen im Sinn, wenn sie laut nach mehr Frauenrechten rufen. Mütter klammern sie dabei aus. Die haben ja nicht abgetrieben.

Sven von Storch

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