Gegen Masseneinwanderung: Neue Kampagne auf Civil Petition gestartet

Bürger wehren sich gegen die geplante Änderung des Dublin-Abkommens

Die EU will darüber abstimmen, ob statt der Reglen des Dublin-Abkommens eine neue Regelung in Kraft treten soll, bei dem Asylanträge direkt in jenen EU-Staaten eingereicht werden können, wo bereits Angehörige leben. In Deutschland könnten auf diese Weise Millionen Zuwanderer zu »Ankerpersonen« für weitere Migraten werden.

Freie Welt

Auf der Internetplattform »Civil Petition« hat die Initiative »Bürgerrecht Direkte Demokratie« eine neue Kampagne gestartet: »Flüchtlingstrom beenden: Keine Änderung des Dublin-Abkommens«. Die EU will darüber abstimmen, ob statt der Reglen des Dublin-Abkommens, bei dem Asylanträge an den Außengrenzen der EU gestellt werden, neue Regelung in Kraft treten, bei dem die Asylanträge direkt in jenen EU-Staaten eingereicht werden könne, wo bereits Angehörige leben. In Deutschland könnten auf diese Weise Millionen Zuwanderer zu »Ankerpersonen« werden.

Aktueller Hintergrund:

Die geplanten Änderungen der sogenannten Dublin-Regeln sind mehr als alarmierend. So soll zukünftig nicht mehr das Land, das ein "Flüchtling" als erstes innerhalb der EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern jenes Land, in dem bereits Angehörige von ihm sind. Diese Ankerpersonen, die bereits in Deutschland leben, würden einen weiteren massenhaften Familiennachzug größten Ausmaßes nach Deutschland ermöglichen.

Durch die Änderung der Dublin-Regeln durch die EU könnte das bestehende Migrationsproblem in Deutschland noch verstärkt werden. Mehr als 1,4 Millionen Menschen haben seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt. Wenn die EU ihre geplanten Änderungen in die Tat umsetzt, steht Deutschland vor einem Familiennachzug ungeahnter Größenordnung.

Sven von Storch

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