EZB-Direktionsmitglied: Gibt kein Recht auf Bargeld

Bürger kämpfen weiter für die Erhaltung des Bargeldes

Der Kampf um den Erhalt des Bargeldes geht weiter. Bereits mehr als 800.000 Einzelpetitionen sind bereits im Rahmen der Kampagne »Bargeld erhalten!« auf der Internnet-Plattform »Abgeordneten-Check« verschickt worden.

Bereits mehr als 800.000 Einzelpetitionen sind bereits im Rahmen der Kampagne »Bargeld erhalten!« auf der Internet-Plattform »Abgeordneten-Check« verschickt worden. Die Kampagne war von der »Zivilen Koalition« unter der Federführung von Sven von Storch initiiert worden.

Aktueller Hintergrund:

Nachdem die Gegner des Bargelds eine verdächtig lange Zeit nichts von sich haben hören lassen, verneint ein EZB-Direktionsmitglied auf einem Symposium der Deutschen Bundesbank das Recht auf Bargeld.

Für Yves Mersch, Direktionsmitglied der EZB, gibt es weder ein Grundrecht Bargeld, noch auf Bargeldzahlungen. Diese Feststellung reiht sich nahtlos in die Bestrebungen der EZB ein, daß Bargeld mittelfristig abzuschaffen. In anderen europäischen Ländern, wie beispielsweise Schweden, fielen diese Aktionen bereits auf fruchtbaren Boden. Dort hat die elektronische Bezahlweise vielerorts das Bargeld verdrängt. In vielen anderen Ländern, wie beispielsweise China oder Indien, ist es ähnlich.

Sven von Storch

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