Immer mehr Bürger fordern ein Ende der ununterbrochenen Zuwanderung aus dem außereuropäischem Ausland. Sie wollen keine weitere Belastungen der Sozialsysteme und der Steuerzahler und auch keine Überfremdung.
Mehr als 1,26 Millionen Einzel-Petitionen sind bereits via »Abgeordenten-Check« im Rahmen der Kampagne »Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastungen der Sozialsysteme verhindern« an verantwortliche Politiker versandt worden. Die Kampagne wurde von der »Zivilen Koalition« unter der Federführung von Sven von Storch initiiert.
Aktueller Hintergrund:
Nachdem es um die Thematik des Familiennachzuges in der letzten Zeit etwas ruhiger wurde, kommt jetzt wieder Bewegung in die Sache. Am Mittwoch berät das Bundeskabinett über die Neuregelung des Familiennachzuges für »Flüchtlinge«.
Das Bundeskabinett berät auch darüber, das »Flüchtlinge« mit subsidiärem Schutz wieder ihre Ehepartner und minderjährigen Kinder zu sich holen dürfen. Dies gilt ebenfalls für Eltern von unbegleitet in Deutschland lebenden minderjährigen »Flüchtlingen«, die dann einen Visumsantrag stellen können. 1000 sollen so pro Monat einreisen dürfen. Zwischenzeitlich fallen auch wieder Verbände und Kirchen durch Betroffenheit auf, da ihnen dieses geplante Vorhaben zu inhuman und restriktiv sei.
Wenn pro Monat 1000 Angehörige von »Flüchtlinge« nach Deutschland einreisen dürfen, entspricht dies in einem Jahr etwa der Größe einer Stadt wie Altötting. Die Kosten dafür müssen die deutschen Steuerzahler begleichen. Zusätzlich zu den Massen an Migranten, die bereits in Deutschland leben und täglich in großer Zahl kommen.


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