Am 24. Februar 2026, genau vier Jahre nach Beginn des Russland-Ukraine-Konflikts, fordern prominente deutsche EU-Politiker den Entzug des Stimmrechts Ungarns im Europäischen Rat.
Die neuesten Attacken aus Brüssel und Berlin
Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP sowie die Grünen-Politiker Daniel Freund und Anton Hofreiter sprechen sich offen für die Aktivierung des Artikel-7-Verfahrens aus.
Grund sei die angebliche Blockadehaltung Ungarns bei neuen Sanktionen gegen Russland und einem 90-Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine. Ungarn habe sich, so die absurden Vorwürfe, erpresserisch verhalten und die Solidarität Europas gefährdet.
In Budapest lösen diese Forderungen Empörung aus. Die ungarische Regierung betont, dass es sich nicht um Blockade, sondern um legitimen Einsatz des Vetorechts handelt, das die EU-Verträge jedem Mitgliedstaat ausdrücklich garantieren. Dieses Recht schützt nationale Interessen und verhindert, dass eine Mehrheit kleinere Länder überstimmt.
Ungarns klare Position: Energie-Sicherheit und Frieden zuerst
Ungarn blockiert das 20. Sanktionspaket und das neue Milliarden-Darlehen nicht aus Willkür, sondern aus Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern.
Die Druschba-Pipeline, die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert, ist durch ukrainische Maßnahmen unterbrochen. Ohne diese Lieferungen drohen Treibstoffknappheit und massive Preisanstiege für ungarische Familien.
Ministerpräsident Viktor Orbán erklärte dazu unmissverständlich:
"Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie die Freundschafts-Pipeline stillgelegt wird. Wir sichern die Treibstoffversorgung Ungarns und ergreifen notwendige Gegenmaßnahmen, bis die Lieferungen wieder aufgenommen werden."
Zu diesen Maßnahmen gehören der Stopp von Diesel-Lieferungen nach Ukraine, die Ablehnung militärischer Kredite und die Verweigerung des Sanktionspakets.
Orbán unterstreicht seit Beginn des Konflikts die friedenspolitische Linie Ungarns:
"Vier Jahre sinnloses Töten, Hunderttausende Tote, wirtschaftliche Lasten für europäische und ungarische Familien. Ungarn steht seit dem ersten Tag für Frieden."
Statt weiterer Waffen und Kredite fordert Budapest Verhandlungen und ein Ende des Blutvergießens.
Die Doppelmoral der EU und der Angriff auf die Souveränität
Die Forderungen nach Stimmentzug offenbaren die wahren Absichten bestimmter Kreise in Brüssel. Das bereits 2018 eingeleitete Artikel-7-Verfahren gegen Ungarn wegen angeblicher Rechtsstaatsdefizite liegt seit Jahren auf Eis, weil selbst unter den übrigen Mitgliedstaaten keine Einstimmigkeit herrscht. Nun soll es plötzlich als Waffe gegen ein Land dienen, das seine Energieversorgung und die Interessen seiner Bürger schützt.
Ungarn profitiert keineswegs einseitig von EU-Mitteln, wie Kritiker behaupten. Das Land erfüllt alle vertraglichen Verpflichtungen und leistet einen fairen Beitrag. Gleichzeitig wehrt es sich gegen eine EU, die zunehmend wie ein zentralistischer Superstaat agiert und nationale Regierungen unter Druck setzt, wenn diese nicht bedingungslos mitmachen.
Orbán warnt:
"Die Brüsseler und Kiew mischen sich in die ungarischen Wahlen ein, weil sie unsere patriotische Regierung loswerden wollen. Hände weg von Ungarn! Die Zukunft unseres Landes entscheiden allein die Ungarn."
Viktor Orbán ruft zur Einheit auf
In einer Videobotschaft am Jahrestag des Kriegsbeginns machte Orbán die Fronten klar: Die gesamte ungarische Opposition habe sich auf die Seite der Ukraine gestellt und fordere Chaos, Treibstoffmangel und höhere Preise kurz vor den Parlamentswahlen im April.
Orbán macht in der Botschaft deutlich:
"Die Wahl ist klar: Entweder Fidesz oder die Kräfte, die Ungarn in den Krieg und in die Abhängigkeit treiben wollen."
Ungarn steht nicht allein. Mit der Slowakei und Tschechien gibt es starke Partner, die ebenfalls auf Vernunft und nationale Souveränität setzen. Die Forderungen nach Stimmentzug sind kein Akt der Stärke, sondern ein Zeichen der Schwäche jener, die keine abweichende Meinung dulden. Sie zeigen, wie weit Teile der EU bereit sind zu gehen, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.
Ein Weckruf für ein Europa der Nationen
Der Vorstoß deutscher Politiker ist ein Frontalangriff auf die Grundprinzipien der Europäischen Union: Gleichheit der Mitgliedstaaten, Respekt vor nationaler Souveränität und das Recht auf abweichende Positionen.
Ungarn wird sich weiterhin für ein Europa der Vaterländer einsetzen, für Frieden, wirtschaftliche Vernunft und den Schutz der eigenen Bürger. Viktor Orbán hat es auf den Punkt gebracht: "Die Zeit für Frieden ist jetzt." Und die ungarische Regierung wird alles tun, damit diese Stimme in Europa nicht verstummt.


Kommentare
"Marie-Agnes Strack…
"Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP sowie die Grünen-Politiker Daniel Freund und Anton Hofreiter sprechen sich offen für die Aktivierung des Artikel-7-Verfahrens aus."
Viktor Orbán läßt sich nicht von Polit-Luschen jeder Provenienz beeindrucken - er ist ein Staatsmann!!!
Neuer Straftatbestand muss her !
Ich bin für eine Ergänzung / Verschärfung
des Strafgesetzbuches um den Tatbestand der
Kriegstreiberei.
Täter sollen, sofern sie Abgeordnete eines Parlaments sind, oder Amtsträger, ihre Position
von Gesetzes wegen verlieren.
Und für den Rechtsweg soll ausschließlich ein Eilverfahren vorgesehen sein.
sofort raus aus dem eu…
sofort raus aus dem eu-drecksstall... alice erlöse uns von den e-einheitlichen n-nullen der politik.....
afd und alles wird eo... eu - sammelbecken krimineller denkverweigerer ...
Ausgerechnet deutsche…
Ausgerechnet deutsche Politiker outen sich mal wieder als willfährige Knechte der globalistischen Kriegstreiber, indem sie untertänigst helfen, Maßnahmen durchzusetzen, die eindeutig gegen das Wohl unseres Landes (und Europas!) gerichtet sind.
Was für eine Schande!
Die Namen dieser Landesverräter Strack-Z., Freund und Hofreiter sollten wir uns gut merken!
Wer fordert muss erst mal Leistung bringen
Deutsche Politiker fordern ...??? Etwa so wie Steinmeier ? DAS IST UNSERE DÄMONKRATIE !!!
... „Viktor Orbán warnt vor…
... „Viktor Orbán warnt vor einer EU, die abweichende Meinungen mundtot machen will.“ ...
Was für der Göttin(?) Flinten-Uschi & Co. zu deren Machterhalt aber unerlässlich scheint!!! https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/anti-slapp-gesetz-gesetzentwurf-bundesjustizministerium-hilft-niemandem-teil2
Die EU ein Mafiaclan?
Das Theater gegen Orban geht seit Jahren. Immer wieder versucht die EU über ihre vernebelte "Rechtsstaatlichkeit" die Länder der EU zu knebeln. Sei es in der Frage der LGBTQ-Doktrin, Einschränkung souveräner Rechte des Handels und oder erzwungener Beteiligung an der Kriegstreiberei gegen Russland. Umstürze, um noch mehr Regionen in die EU zu pressen.
Orban soll in die Ecke getrieben werden. Mittels Kappung der Öl-&Gasversorgung aus Russland - aber gleichzeitig abverlangter Zustimmung der militaristischen EU-Pläne. Die Erpressung mit dem Stimmrecht - dass die EU sich ihre Gesetze nun so hinbiegen wie sie es brauchen, sollte jetzt Orban endlich Erleuchtung bringen. Die Frage, wie lange Ungarn sich das noch gefallen lassen will und den Schritt zum Austritt wagt, rückt näher. Es kann nicht sein, dass man einem Land vorschreibt, woher es seine Energie bezieht.
Die Gefährlichkeit des jetzigen Standes von Orban ist, dass gewisse Kräfte der EU - insbesondere Deutschland - mit allen Mitteln Orban stürzen werden. Man hat ja Erfahrungen gegen andere Länder gesammelt und die "Handwerker" für Umstürze haben ja 2014 zu der Ukrainekrise geführt, um einen Vasall des Todes an die Macht zu bringen. "Farbrevolutionen" oder konzertierte Unruhen gegen Regierungen durch bezahlte Akteure sind auch jetzt im Iran erkennbar gewesen. Die Methoden der Einflussnahmen von Außen gegen "missliebige" Staaten sind in den USA und EU wie ein erprobtes Handbuch, um Regierungen und Souveränität zu zerstören. Das schaurige daran ist, dass ausgerechnet die deutsche Regierung hier maßstäblich durch seine Geheimaktionen beteiligt ist, auch politisch. Denn wer hat denn Minsk-I und Minsk-II sabotiert? Es waren neben Boris Jonson auch deutsche Akteure, wie Steinmeier, Merkel u. andere.
Orban sollte demzufolge jetzt aufpassen, man wird das Land gegen ihn aufwiegeln.
Die europäische Diktatur spricht
Die Bürger Europas sollten genau hinsehen, was die Eurokraten tatsächlich von Demokratie halten! Nämlich gar nichts! Was sie wollen ist eine europäische Diktatur! Dazu liefern sie das beste Beispiel selbst!
Ungarn
Ja, ja, wir wissen es, EU-Urselchen spricht vor dem EU-Senat: "Ceterum censeo, Orbanem esse delendam!", hält die Fahne der Souveränität der EU-Staaten hoch und marschiert voran. Und wer sekundiert und dackelt brav hinterher? Natürlich, die deutschen Polit-Kasper!
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