Schluss mit Zensurterror

Britischer Bildungsminister ermahnt Universitäten, die Freiheit der Rede zu verteidigen

Redeverbote und Zensur haben sich an vielen europäischen und amerikanischen Universitäten breitgemacht. Unter dem Deckmantel der "Political Correctness" wurde die freie Rede unterdrückt. Jetzt hat der britische Bildungsminister eingegriffen und die Universitäten dazu ermahnt, Redefreiheit als erste Priorität zu begreifen.

Freie Welt

Vorträge wurden verhindert, Studenten wegen ihrer Einstellung vom Campus verwiesen, Professoren in ihrer Sprache limitiert, genderneutrale Ausdrucksweise vorgeschrieben, intellektuelle "Safe Spaces" geschaffen - viele Aktionen der linksliberalen Studentenbewegungen und der linksorientierten Hochschullehrer verhindern seit längerer Zeit die freie Rede. Rund 94 Prozent der britischen Universitäten haben eine Form der Zensur eingeführt.

Doch die Redefreiheit ist essentiell für freie Forschung und freien Gedankenaustausch. Gerade die Universitäten sollten der Hort der freien Gedanken und freien Debatten sein.

Wie nun die Londoner Times, die Daily Mail und Breitbart.com berichteten, hat der britische Minister für "Higher Education", Jo Johnson, die Universitäten dazu ermahnt, sich an die Regeln der Meinungs- und Redefreiheit zu halten und diese zu verteidigen. Dies gelte für alle universitären Institutionen wie auch für die von der Universität anerkannten Studentenvereinigungen.

 

 

Sven von Storch

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