Die britische Innenministerin Suella Braverman hat selbst indische Eltern. Sie ist ihren Eltern und den historischen Umständen dankbar, dass sie in Großbritannien aufwachsen durfte. Der »Wind des Wandels« habe ihre Eltern aus Indien nach Großbritannien getragen. Doch was jetzt auf den Westen, auf Europa, auf Großbritannien zukomme, sei ein »Hurricane«, dem die Länder nicht standhalten könnten. Milliarden Menschen träumen von einem besseren Leben in Europa. Und die Chancen auf eine Auswanderung nach Europa sind so leicht umzusetzen wie niemals zuvor in der Geschichte. Doch die Folgen wären verheerend. Denn ihrer Meinung nach ist Multikulti als Gesellschaftsmodell gescheitert.
Suella Braverman erklärte bei ihrer Rede in Washington [siehe auch Video auf YouTube HIER]:
»Multiculturalism makes no demands of the incomer to integrate. It has failed because it allowed people to come to our society and live parallel lives in it. They could be in the society but not of the society.«
»Der Multikulturalismus verlangt von den Zuwanderern keine Integration. Er ist gescheitert, weil er es den Menschen ermöglicht hat, in unsere Gesellschaft zu kommen und dort ein Parallelleben zu führen. Sie könnten in der Gesellschaft sein, aber nicht Teil der Gesellschaft.«
Weiterhin erklärte die britische Innenministerin, ein »fehlgeleitetes Dogma des Multikulturalismus« habe es Menschen ermöglicht, nach Großbritannien zu kommen, mit dem Ziel, »die Stabilität zu untergraben und die Sicherheit der Gesellschaft zu gefährden« [siehe Bericht »The Independent«].


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